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Vom 24.-26. Oktober ging es bei einigen Schülern der KGS Dorf Mecklenburg etwas anders zu als sonst. Der Grund: Besuch aus Dänemark. Seit vielen Jahren gehört es zum Schulprofil, dass sich Schüler und Lehrer aus Dorf Mecklenburg und Hadsten für ein paar Tage im Schuljahr besuchen. Im vergangenen Jahr waren unsere Zehnt- und Elftklässler am Favrskov Gymnasium in Dänemark, in diesem Jahr kamen Sara und Bert (in Dänemark duzt man sich) mit einigen ihrer Schüler an die KGS Dorf Mecklenburg.

Frau Pabst und Herr Brethack organisierten den Austausch, bereiteten alles Kulturelle und Kulinarische vor, sodass es – typisch dänisch – hyggelig (gemütlich) wurde.

Für Gemütlichkeit sorgten auch die Gastfamilien, bei denen die Hadstener Schüler untergebracht waren. Vielen Dank an alle, die den Kollegen und Schülern Einblick in das deutsche Kultur-, Schul- und Alltagsleben gewährten.

Was den dänischen Schülern besonders im Gedächtnis geblieben ist, klingt im Original so (sympathisch):

Casper: Es hat Spaß gemacht, im Pool zu schwimmen. Schwerin war eine sehr schöne Stadt.

Ida: Es war viel spaß Schwerin zu sehen und gehe im Museum.

Helena: Ich habe gelernt, dass sie sehr gern Käse und Wurst essen. "Ludo" heißt auf deutsch „Mensch ärgere dich nicht" 

Line og Emma: Es war sehr interessant ein anderen Kultur zu sehen, weil wir sehr viel von Deutschland in der Schule gehört haben. Das Beste war dass man die Sprache in Wirklichkeit benutzen könnte, die man für sehr viele Jahre üben hat. Es war Spaß die Alltag des jungen Deutschen zu sehen und erleben, insbesondere mit die Deutschen in Schwerin zu gehen. Es war spannend die Unterricht zu sehen, weil sie anders als unsere Unterricht ist.

Nanna: Sie essen sehr gern Käse und Wurst. Ich habe deutsche Schimpfwöter gelernt.

Pernille: Deutschen essen viele Schokolade. Ich habe spaße Redewendungen gelehrt. Deutschland hat ein anderes Schulesystem.

Jens: Während meines Aufenthaltes bei Tim habe ich unter anderem gelernt, dass das deutsche Schulsystem sehr traditionel ist. Z.B. braucht man keine Computer in den Stunden. Ich habe auch entdeckt, dass viele Deutschen immer noch Schuld vor dem Holocaust fühlen, indem Tims Mutter eine Träne vergoss, wenn wir darüber sprachen.

Julie: Die Deutsche essen gemeinsammes Frühstück jeden Tag, die seltsam ist. In Die Unterricht mussen Sie ALLES in die Hand schreiben. Sie benutzen selten computere.

Cille: Sie haben ein anderes Schulsystem. Sie appellieren an die Lehrer mit Nachnamen.

Rikke: Sie brauchen keine Computern in der Schule. Deutsche verstehen nicht Ironie. Sie glauben, dass wir weniger verstehen, als wir machen. 

Amanda: Deutsche sind sehr freundliche gegenüber Fremden. Die Kinder sind nicht wählerisch in Bezug auf Essen. 

 

Text: S. Frederiksen/Tau.

 

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