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Info Auslandsaufenthalte


 

Wohin geht die Reise?

In New York zur Schule gehen, als au-pair in Paris wohnen und dann noch in Madrid studieren.
Jetzt hast du noch viel Zeit bis zum Abitur, aber über deine Zukunft kannst du dir bereits heute schon Gedanken machen. Im Ausland leben macht Spaß und außerdem unheimlich selbstständig. Bei der Jobsuche bringen Auslandserfahrungen enorme Vorteile: Unternehmen bevorzugen Spezialisten, die zusätzlich gute Sprachkenntnisse besitzen und sich mit fremden Kulturen auskennen. Auch an unserer Schule haben viele Absolventen ein Jahr im Ausland verbracht. Sie drückten die High-school-Bank, wohnten als au-pair bei einer Gastfamilie, richteten sich als Studenten in einem ausländischen Studentenwohnheim ein oder absolvierten ein freiwilliges soziales Jahr bei einem Unternehmen in Europa oder Übersee. Über ihre Erfahrungen und die Bewerbungsmodalitäten möchten sie nun interessierte Eltern und Schüler informieren. Selbstverständlich werden auch Fragen beantwortet. Deshalb findet an unserer Schule ein *Infoabend "Auslandsaufenthalt"* für alle Interessierte statt, vor allem für Schüler der Klassen 9 und 10.


Termin: 13.03.2009
  Foyer
  19:00 Uhr
Deutsch-Olympiade in Rövershagen


 

Auch dieses Jahr nimmt unsere Schule am Landesausscheid der Deutsch-Olympiade teil. Dies ermöglichte uns die Gruppe aus der Klasse 9 II, die wochenlang mit ihrem Deutschlehrer Herrn Dr. Pietrzik für dieses Ereignis trainiert hat. Zum Landesausscheid am 1. April in Schwerin wird ihre gesamte Klasse sie ins Capitol begleiten.

 

 

Unsere Teilnehmergruppe mit ihrem Deutschlehrer Herrn Dr. Pietrzik: Herr Dr. Pietrzik, Maria Hossner, Sophie Ataya, Johannes Kasten und Conrad Wulf (v.l.)

 

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Deutsch-Olympiade 2008/09
Musical 2009 - Mila, du Psycho


Sehr erfolgreich verliefen die drei Aufführungen des Musicals "Mila, du Psycho" am Freitag und Sonnabend im Foyer unserer Schule.

Die Schüler des Kurses Musikensemble hatten ihr selbst geschriebenes Stück, für das auch sie auch die Musik selbst komponierten, an dem sehr aktuellen Problem Ausgrenzung von Mitschülern festgemacht und diese Thematik interessant und fesselnd, teils aber auch mit einem kleinen Augenzwinkern umgesetzt. Der tosende Beifall zum Ende der einzelnen Vorstellungen war sicher Beweis genug, dass die Ziele, die sich die Beteiligten gestellt hatten absolut erreicht wurden und dass die Darbietung das Publikum einerseits für dieses Thema sensibilisierte, andererseits wegen der tollen Darstellerleistungen allen Anwesenden einen unterhaltsamen Abend beschert hat.

Fotos können hier bewundert werden.



 

Ein Museum für Tisa –

das ist ein Projekt, das vor zwei Jahren als „JugendKunstProjekt“ des Dorstener Kunstvereins gestartet wurde.



Mitglieder des Dorstener Kunstvereins, besonders aber Frau Kipp und Frau Deken, waren damals der Meinung, dass es eine gute Idee wäre, Tisa von der Schulenburgs Werke besonders Jugendlichen zugänglich zu machen.

So begannen sie mit einer kleinen Gruppe von fünf Schülerinnen der Wulfener Gesamtschule, die in der Nähe Dorstens liegt. Inzwischen hat die Ausstellung „Ein Museum für Tisa“ einen beträchtlichen Umfang erreicht.

Worin liegt nun aber die Idee des Projekts?

Jugendliche beschäftigen sich mit dem sehr bewegten Leben unserer Namensgeberin, setzen sich mit ihren Werken auseinander und interpretieren sie dann auf ganz persönliche Art. Das Ziel ist, zu „malen wie Tisa“ – dabei jedoch eine völlig eigene Sichtweise zu entwickeln.

Im Moment ist diese Ausstellung in der Dorstener Realschule „St. Ursula“ zu sehen. Schüler einer 6. Klasse fertigten Scherenschnitte an, andere Kollagen oder auch Bilder in Acryl – jedenfalls sind alle Arbeiten kleine Kunstwerke geworden – auch die „Doodles“, die Schüler unserer Schule vor ungefähr einem Jahr hingeschickt haben.
Wir wollen diese Ausstellung im nächsten Jahr an unsere Schule holen, deshalb heißt es jetzt für uns: Malen wie Tisa!!

(Die Fotos zeigen die Ausstellungseröffnung, einige der „Kunstwerke“ und Schwester Barbara vom Ursulinenkloster, die die Nachlassverwalterin von T. v. d. Schulenburg ist, wie sie Herrn Meißner einige Arbeiten im Atelier der Künstlerin zeigt.)

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