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Dorstener Kultur- und Kunstverein besuchte unsere Schule

 

Am vergangenen Sonntag war eine Gruppe des Dorstener Kunst- und Kulturvereins „auf den Spuren“  Tisa von der Schulenburgs.

Einige der älteren Teilnehmer kannten unsere Namensgeberin noch als Schwester Paula – als ihre Kunstlehrerin!  Jedenfalls hatten die Dorstener sich gesagt, dass es wohl an der Zeit wäre, sich einmal näher mit den Wurzeln der wohl berühmtesten Einwohnerin ihrer Stadt zu beschäftigen.  Besichtigt wurden also die Kirche in Gressow, die die „Heimatkirche“ der Familie Schulenburg war und für die Tisa einige Buntglasfenster gestaltet hat, des Weiteren das Schloss in Tressow und natürlich auch das in Klein Trebbow sowie das dortige Teehaus.

Einen kurzen Besuch stattete die Reisegruppe unserer Schule ab – von der alle total begeistert waren.  Es gab Kaffee und Kuchen – (einige Lehrerinnen hatten gebacken, schönen Dank!), Frau Dr. Skodda stellte unsere Schule vor und erzählte, wie wir zu diesem stolzen Namen kamen, Frau Schleuß hatte eine „Kunstausstellung“ von euch – unseren Schülern – vorbereitet und stellte die Arbeiten den Gästen vor.   Für die Arbeiten gab es großes Lob von den Dorstenern. Das war ja schon ganz gut, aber als Frau Schleuß ihnen dann  noch das Wandbild erläuterte, waren sie alle hellauf begeistert.

Beim Mittagessen in der Mühle wurden die Erfahrungen dann in angeregten Gesprächen ausgewertet.

Laut Schwester Barbara – die sich telefonisch noch einmal bedankte, hat dieser Tag allen Reiseteilnehmern sehr gut gefallen.

 

Ganz herzlichen Dank allen,  die zum Gelingen des Tages beigetragen haben!!

 

D. Perten

 

   

   

English Olympics Level II Form 6

 

Mittlerweile ist es zu einer schönen Tradition geworden, dass ein paar engagierte Lehrerinnen aus dem Landkreis Nordwestmecklenburg und der Hansestadt Wismar eine schulübergreifende Englischolympiade in den Klassenstufen 5 und 6 organisieren.

Im Vorfeld ermittelt  jede interessierte Schule in einer schulinternen Olympiade ihre besten Schüler. So erhalten sprachtalentierte Schüler die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse anzuwenden und sich mit anderen Schülern zu messen.

In diesem Jahr qualifizierten sich in der Klassenstufe 6

Lisa Lindhorst        Kl. 6c

Liane Voth               Kl. 6c

Nane Schüßler       KL.6a

Reading, listening, monologue, dialogue und interpreting waren die Stationen, an denen um beste Ergebnisse gewetteifert wurde. Unsere Mädchen schlugen sich wacker. Aus einem Teilnehmerfeld von 22 Schülern belegten

Lisa Lindhorst    Platz 8 mit 55 P

Liane Voth          Platz 15 mit 52 P

Nane Schüßler   Platz 17 mit 51 P von 68 möglichen Punkten.

Alle 3 Mädchen erhielten das Prädikat „mit gutem Erfolg“. Darauf können sie wirklich stolz sein, wenn man bedenkt, welch hohen Anforderungen sie sich stellten.

Mir bleibt nur zu sagen: Herzlichen Glückwunsch und macht weiter so!

M. Kaule

 

 

 


 
Podiumsdiskussion zur Europawahl


 

Podiumsdiskussion zu Europawahl am 05.05.2009

Europa? Europa kennt doch jeder von uns, schließlich ist es der Kontinent, auf dem wir leben.

Aber fragt jemand nach der Bedeutung der Europäischen Union, schon entstehen bei dem einen oder anderen große Fragezeichen. Erst recht wenn man hört, dass am 9. Mai 2009 Europatag ist. Aber wir, die Schüler der 10. und 11. Klassen der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium hatten die Möglichkeit, an unserem „Europatag“ mit einer SPD-Politikerin zu sprechen, die für das Europaparlament kandidiert.

Frau Radtke, die Gast an unserer Schule war, will den Menschen Europa näher bringen.
Sie kam zu uns, um mit uns eine dreistündige Diskussion zu führen. Wir sprachen mit ihr über die Geschichte der EU, diskutierten darüber, was uns die EU bringen würde, ob es ratsam wäre, dass man aus dem Staatenbund ein Land machen sollte.

Sollte es eine Sprache geben? Sind die Subventionen für die Agrarwirtschaft gerechtfertigt? Sollten die Türkei oder andere Länder der EU beitreten? Was bringt der Vertrag von Lissabon und lohnt sich die EU überhaupt für die BRD? All diese Fragen wurden diskutiert.

Die Diskussion war sehr lebhaft und auch der visuelle Beitrag auf der DVD informativ. So manch einem von uns ist klar geworden, wie wichtig dieses aktuelle Thema ist und dass sich eigentlich jeder darüber informieren muss und auch aktiv werden sollte.

Max Franke
 

Engagement beim Jugendparlament


Schule einmal anders

Zehn Schüler aus Dorf Mecklenburg durften eine Schulwoche einmal anders im russischen St. Petersburg erleben. Sie trafen sich mit Gruppen aus Russland, Wales, Dänemark und Schweden zu einer Konferenz zum Thema „Das kulturelle Erbe im Zeitalter der Globalisierung".



St. Petersburg. Die Gegensätze der kulturellen Hauptstadt Russlands – St. Petersburg – entdecken, war nur eine der Aufgaben des diesjährigen Jugendparlaments. Hier ein wirklich beeindruckendes Zentrum an der Neva mit der Eremitage und dem Fort Peter und Paul, dort die überdimensionierten Vorstädte mit tristen Hochhäusern, in denen die Gastschule liegt.

Dieser rasante Unterschied wurde durch die warme Gastfreundschaft und Herzlichkeit der russischen Gastgeber mehr als ausgeglichen: Auf der internationalen Jugendkonferenz in St. Petersburg ging es zwischen 50 Oberschülern und zehn Lehrern aus fünf Ländern sehr harmonisch und produktiv zu. In fünf interna­tionalen Teams mit Vertretern aus jeweils einem Land hatten die Schüler der Verbundenen Regionalen Schu­le und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg" aus Dorf Mecklen­burg jede Menge Spaß und einen informativen Meinungsaustausch.

In fünf Arbeitsgruppen wurden natürlich über die Metropole St. Petersburg, den drohenden Verlust der kulturellen Identität, Toleranz im Umgang mit anderen Kulturen, Nähe und Unterschiede der Kulturen in Europa und über Subkulturen Präsentationen vorbereitet und am Schlusstag in einem beeindruckenden Abschluss vorgestellt.

Einer der vielen Höhepunkte der Konferenz war zweifellos der Besuch des Staatsballetts im Eremitage-Theater. Es gab natürlich „Schwanensee“. Zur Musik von Peter Tschaikowsky tanzte das St. Petersburger Ensemble auf Weltklasseniveau. Man muss es gesehen haben, um es nachempfinden zu können. Worte können dieses Erlebnis nicht erfassen. Die Schüler und Lehrer aller Teilnehmerländer waren begeistert.

Aus den Begegnungen mit Jugend­lichen der anderen Teilnehmerlän­der sind viele Freundschaften entstanden. Als besonders positiv empfanden die Schüler aus Dorf Mecklenburg die Team­arbeit und Kommunikation in englischer Sprache während der diesjährigen Konferenz des Jugendparlaments. 2010 ist die Schule in Dorf Meck­lenburg Gastgeberin des Jugendparlaments.
D.F.

Hier sind nun die Bilder von dem Jugendparlament in Russland, St. Petersburg. Viel Spaß beim Ansehen!
Frühling erwacht 2009


 

Schüler des Wahlpflichtkurses 9/10 zeigten Wortwitz und schauspielerisches Talent



Auftritt auf der kleinen Bühne im Theater. Wow!

Die Schüler des Wahlpflichtkurses der Klassen 9 und 10 zeigten am 28. und 29. April ihre modernisierte Fassung von Frank Wedekinds „Frühlingserwachen“.

Turbulent ging es zu auf der Bühne, wenn die jungen Leute über ihre Sorgen und Nöte sprachen, wenn deutlich wurde, wie wenig Unterstützung so manch einer im Elternhaus hatte, wie Unkenntnis zur Katastrophe führte.

Ein klein wenig schwierig war es wohl für Uneingeweihte – für Zuschauer, die nicht so gut mit Frank Wedekinds Stück vertraut waren – der Handlung zu folgen.


Aber Wortwitz und so manche gut gesetzte Pointe glichen das aus. Auch waren Freude am Spiel und einige junge Talente zu erkennen, was von den Zuschauern mit viel Lachen und Beifall quittiert wurde.
Berufsinfos


Wie weiter nach dem Schulabschluss?

Damit es keine allzu großen Überraschungen in der Berufsausbildung und negative Erfahrungen sich in Grenzen halten, sollten Schüler möglichst früh mit der Berufsorientierung beginnen, so Frau Roggentin auf der ersten Berufsinformationsbörse an der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium in Dorf Mecklenburg. Den zahlreich erschienenen Schülern, Eltern und Lehrern standen einige Experten aus den unterschiedlichsten Einrichtungen Rede und Antwort zu Problemen der Berufswahl und Ausbildung. Und tatsächlich nahmen besonders Schüler und Eltern die Gelegenheit wahr. Im Mittelpunkt standen Fragen nach der Bedeutung, insbesondere dem Nutzen der Schulpraktika bei der Bewerbung, aber auch nach der Funktion der zentralen Studienplatzvergabe – der ZVS. Ebenfalls wurden Gründe thematisiert, aus denen heraus die Ausbildung häufig abgebrochen wird. Der große Bedarf an Auszubildenden im Handwerk wurde angesprochen, jedoch auch herausgestellt hatte, dass die Grundlagen, die die Schüler mitbrächten, häufig nicht den Anforderungen genügen würden und dass es eine Durchfallquote von 75% gäbe. Ein gutes Fazit wurde nach mehr als einer Stunde anregender Diskussion gezogen: Die jetzigen Bewerber haben sehr gut Chancen auf dem Arbeitsmarkt, da es ausreichend Ausbildungsplätze gäbe. Die Podiumsdiskussion wurde mit dem Hinweis darauf beendet, dass anschließend alle Vertreter der folgenden Einrichtungen gern zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung stehen würden.

IHK zu Schwerin 
Handwerkskammer Schwerin 
VFBJ e.V. 
Agentur für Arbeit Schwerin 
Arbeitskreis Schule Wirtschaft 
Hochschule Wismar 
WADAN - YARDS Werft 
Berufsschulzentrum Nord 
Tischlerinnungsmeister 
Garten- und Landschaftsbau Beidendorf 
Diese Gelegenheit wurde von den Schülern und Eltern intensiv genutzt.


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