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Erstaunlich, wie toll die Schüler der Klassen 5 und 6 das schon konnten.  23 Schüler der Klassenstufe  5 und 22 Schüler der Klassenstufe 6 aus 8 Schulen des Landkreises Nordwestmecklenburg und der Hansestadt Wismar hatten sich für die Kreisolympiade im Fach Englisch qualifiziert.

In diesem Jahr fand diese am 08.06. für Klasse 5 und am 10.06.2010 für Klasse 6 in unserer Schule statt. Das war gar keine schlechte Wahl, denn wir hatten Haus 4 komplett für uns, inklusive der tollen Betreuung im Schulclub durch Schüler der 11. Klassen und 4 weiteren Helfern aus der Klasse 9A. Wir möchten uns ganz herzlich bei ihnen allen bedanken.

Frau Dr. Skodda ließ es sich nicht nehmen, die Teilnehmer persönlich zu begrüßen und ihnen Spaß und Erfolg zu wünschen.

An 5 Stationen  (Listening, Reading, Monologue, Dialogue und Mediation) kämpften die Schüler eifrig um Punkte. Wo haben die Schüler dieser Altersgruppe sonst die Möglichkeit, ihr Können mit anderen zu messen,  um erfahren zu können, wo sie eigentlich stehen. Hier trafen sich die Sieger aus allen teilnehmenden Schulen. Ganz gleich, welchen Platz jeder  in der Kreisolympiade belegte, sie bzw. er gehört zu den Besten im Kreis!

Die Wettbewerbsatmosphäre war richtig ansteckend und motivierend für die Teilnehmer. Alle waren bestrebt, ihr Bestes zu geben, auch wenn die Aufregung dem einen oder anderen schon mal einen Strich durch die Rechnung machte. 

Die mitgereisten Lehrerinnen waren an den einzelnen Stationen eingesetzt.  Die Leistung der Wettkampfteilnehmer beeindruckte sie nicht selten. Es machte sie aber  auch stolz, denn sie spiegelt doch letztendlich auch ihre eigene unermüdliche Arbeit wider.

Von unserer Schule waren am Start:

Für Klasse 5:               Lisa-Marie Groth         70,5P

                                   Jenny Hundt                 65P

                                   Sabrina Hebst              64P

                                   Juliane Wolter              63P

Für Klasse 6:               Tim Schumann             66,5P

                                   Lea Taube                   65,5P

                                   Joachim Berg               59,5P

                                   Max Heiden                 59P

Toll, wie ihr das gemeistert habt! Glückwunsch euch allen!

An dieser Stelle sei noch einmal allen mitgereisten Kolleginnen ganz herzlich gedankt für ihr tolles Engagement.  An dieser Stelle sei besonders  Frau D. Lange mit ihrem Organisationsteam (Frau Dänzer-Fischer und Frau Stetter) gedankt, die dafür sorgten, dass alles so toll geklappt hat  

M. Kaule

Unter dem Motto „ ABI VEGAS“  verabschiedeten sich unsere Schüler der 12. Klassen.

Wie es schon seit einigen Jahren Tradition an unserer Schule ist, stand auch dieser Tag unter einem bestimmten  Thema: „Abi Vegas“:

Elvis tauchte da genauso auf wie Glücksspieler in dunklen Anzügen und Sonnenbrille, Spielwürfel und Croupiers wie auch der Globetrotter im Hawaiihemd...  

Ganz angemessen – in einer Strechlimousine – wurden Frau Winkelmann und

Herr Dr. Pietrzik vorgefahren und würdigen Schrittes auf die „Bühne“ geleitet.

In das nun folgende Programm wurden sowohl Schüler als auch Lehrer einbezogen. In unterschiedlichen Quizrunden konnten sie ihr Wissen rund um die Schüler der Oberstufe beweisen („Wie viele Klausuren mussten wir insgesamt in den Klassen 11 und 12 schreiben?“), aber auch ihre Geschicklichkeit am Ball zeigen.  

 

Traditionell bekamen die Fachlehrer der 12. Klassen „ihren“ speziellen Namen – passend ausgesucht von findigen Schülern: „Professor Snape“ war genauso dabei wie „Mona Lisa“, die „Super Nanny“ oder „Bill Gates“  ...  Na, diese Namen sprechen doch Bände!

Ebenfalls zur Tradition geworden, brachten die zukünftigen Abiturienten zum Abschluss gemeinsam ein selbstgedichtetes Lied auf die wunderschöne Schulzeit zu Gehör – mit der Gewissheit, heute nicht mehr in den Unterricht zu müssen – jedoch schickten sie alle anderen Anwesenden genau dort hin, Schüler und Lehrer.

 

Wir wünschen unseren Schülern gutes Gelingen und beste Ergebnisse in den nun folgenden Abiturprüfungen!

Nach langer Vorbereitungszeit wurde am vergangenen Freitag die Ausstellung von Schülerarbeiten zu „Ein Museum für Tisa“ eröffnet. 

„Museum für Tisa“ – was soll das?  Seit etwas mehr als drei Jahren beschäftigen sich Schüler aus Dorsten und Umgebung mit dem Leben und Schaffen unserer Namensgeberin. Die ersten Arbeiten unserer Schüler entstanden im Herbst 2007 – Matti Schöppener, Anna Krebs, Max Franke und Co. gestalteten die ersten Doodles – Kritzeleien. Sieht man aber genauer hin, wird schon bald klar, dass es kleine Kunstwerke sind, an denen Tisa – in der Pfarrscheune hängen Originale von ihr -  und auch die oben genannten Schüler ihren Spaß hatten.

Inzwischen sind mehr als 80 Exponate in der Ausstellung zu sehen – und sie sind tatsächlich sehenswert! Unsere Schule bereichert das „Museum“ mit Malereien, Grafiken sowie Plastiken und Entwürfen für Blei-Steg-Fenster.

Einen Eindruck  von der Eröffnung geben euch die Fotos. Wir freuen uns über die große Resonanz, die unsere Einladungen und Pressearbeit hervorgerufen haben! 

Also, liebe Schüler, Eltern und Verwandte, nehmt die Gelegenheit zum Besuch des Museums wahr!  (Mi – So von 10.00 bis 15.00Uhr, einige Klassenleiter gehen mit ihren Klassen)

D.Perten

Simon Schega:  DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

Eine Couch, drei Türen, ein Telefon und die großen Fragen des Lebens im Plauderton: Schülertheater im Boulevard-Stil! Amüsant und temporeich gestalteten 14 Kursteilnehmer des gymnasialen Teils der KGS Dorf Mecklenburg zwei Theaterabende am vergangenen Wochenende und kassierten, neben dem verdienten Applaus, vor allem gute Noten, denn das Darstellende Spiel, hier unter der Leitung von Deutschlehrer Ronald Brethack, ist ein Kernstück modernen Unterrichts. Welche Talente habe ich? Wie bringe ich mich damit in die Gesellschaft ein? Was tue ich, wenn mir nach der Schulzeit niemand mehr sagt, was ich tun soll und der Frust kommt? (Auch in diesem Stück verliert der immergleiche Partner Alkohol gegen die herausfordernde Kraft eines einfallsreichen und buntgemischten Freundeskreises.)

Der kreative Umgang der Schülerinnen und Schüler mit der Komödie von Simon Schega „Der Letzte macht das Licht aus“, eröffnet der schulischen Gemeinschaft aus Familien, Lehrkräften und den auszubildenden jungen Menschen, viele Möglichkeiten, sich mit frischem Wind neu zu begegnen: Sind Mickey Glöde, Jonas Steinke sowie Jonas Jacobsen und Matthias Fink in der (geteilten) Hauptrolle des „Stefan“ nicht einfach umwerfend? Haben wir gewusst, dass Lisa Völter und Anne-Marie Pliska, jeweils als „Leonie“, soviel Esprit unter die Leute bringen können? Wünschen wir uns nicht alle, Laura Saleh (hier noch als „Schnellsprecher Michi“) in ein paar Jahren auf einer professionellen Bühne singen und spielen zu sehen? Wird Lydia Tumat als „Nicki“ auch in ihrem späteren Beruf die führungsstarke Seite ihrer Persönlich-keit zeigen? Wie schafften es Annemarie Tromm und Luise Mähl bisher, im schulischen Alltag ihre komödiantischen Fähigkeiten so zu verstecken? Da fragen wir nach, da riskieren wir einen neuen Blick: gut gemachtes Schultheater mischt unsere alltäglichen Rollenspiele auf und sorgt für noch mehr Entdeckungen: Da sind Amon Mähl als quirliger „Nachbarschaftsschreck“ und Charline Bley: sie liefert in ihrer  Doppelrolle als sturmerprobter GEZ-Fahnder und WG-Nachbar vergnügliche Momente, ebenso wie Sascha Dargel und Janine Tietz als eifersüchtelndes Szene-Paar. Antje Lokas „Anna“  bringt mit ihrer Mischung aus widerspenstigen Seitenhieben und diskretem Werben „Couchpotato  Stefan“ auf Trab, was gar nicht so einfach ist, denn „Stefan“ hat vor lauter Melancholie wertherschen Ausmaßes glatt seinen eigenen Geburtstag vergessen! Doch, surprise, surprise, mit dem Auftauchen des bisher vergeblich gesuchten Stimmungsmachers Ivo, überzeugend  dargestellt von Marie Wieschmann, gelingt es sogar,  WG-Freund  „Klaus“  aus seiner sorgsam gepflegten Langeweile zu retten: Matti Schöppener verleiht mit Woody-Allen-Brille und viel Herzblut dieser Figur überzeugendes Profil.

Natürlich haben die Schulstunden, samt dreitägigem Probenlager, für so ein komplexes Unterfangen nicht ausgereicht, viel persönliche Freizeit setzten Schüler und Lehrer ein: Hier gilt ein besonderer Dank dem ehemaligen Lehrer der Schule, Herrn Graham Hyatt, der, nunmehr federführend am Institut für Qualtätsentwicklung des Bildungsministeriums in Schwerin tätig, die beiden Theaterabende von seinem Lichtpult aus in das beste Licht rückte.

PS: Die Bilder machte Christain Schlegel am Freitag.

Russland, Schweden, Wales, Dänemark und Deutschland - so sehr sich diese Länder auf den ersten Blick kulturell, politisch und in ihrer geografischen Lage unterscheiden mögen, haben sie doch eines gemeinsam:

Die Teilnahme an dem Jugendparlament, welches jedes Jahr für eine Woche jegliche Grenzen zwischen der verschiedenen Nationen öffnet.

Die jährliche Zusammenkunft  findet in abwechselnder Reihenfolge in jeweils einem der teilnehmenden Länder statt. Unsere Schule  ist seit 2007 am Jugendparlament beteiligt und erhält in diesem Jahr erstmalig die Ehre, Gastgeber dieses Ereignisses zu sein.

Vom 21.3. bis 27.3.2010 werden die Schüler der verschiedenen Länder die Möglichkeit haben, über globale Interessen, Entwicklungen und Probleme zu diskutieren.

Doch neben der gemeinsamen Projektarbeit stehen auch viele Freizeitaktivitäten mit den Gastschülern auf der Tagesordnung, die letzte Berührungsängste nehmen sollen.
Wir freuen uns auf eine Woche, in der wir Grenzen überwinden und den verschiedensten Lebensweisen und Kulturen näher kommen werden.

M. Wieschmann

 


Bereits am Sonntagabend bezogen jugendliche Parlamentarier aus Russland, Schweden und Dänemark Quartier bei gastgebenden Schüler unserer Schule.

Die offizielle Begrüßung erfolgte dann am Montagmorgen in der Mehrzweckhalle Dorf Mecklenburg durch unsere Schulleiterin Frau Dr. Skodda und Bürgermeister Peter Sawiaczinski.

Grußworte in englisher Sprache formulierten Englischlehrer Uwe Leinigen sowie Lisa Schubert (10. Klasse). Musikalisch untermalt wurde die Eröffnungsveranstaltung von Schülern der Bläserklassen 7.2.

Während ihres viertägigenTreffens an unserer Schule befassen sich die jungen Eurpäer mit wirtschaftlichen Aspekten Nordeuropas. In diesem Zusammenhang besichtigten sie bereits den Wismarer und den Rostocker Hafen.

Selbstverständlich steht auch ein Besuch im Schweriner Landtag auf dem Programm, wo die jungen Parlamentarier mit dem Vizepräsident des Landtages, Hans Kreher, zusammenkommen werden.

 

 

 


Jugendparlament – now it´s over.

Ganz bestimmt sagen wir das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Froh sind wir darüber, dass alles gut geklappt hat – na ja, kleinere Probleme bleiben nie aus.  Alle Beteiligten (Organisatoren, Begleiter, Gasteltern, Schüler) haben eine Menge gelernt, nicht nur über wirtschaftliche Fragen in Nordeuropa, sondern auch über unterschiedliche Arbeitsweisen, Lebenshaltungen, Ansprüche.

Manch einem mag der Abschied schwer gefallen sein, denn Freundschaften haben sich entwickelt.  Wer weiß – vielleicht bleiben einige Schüler ja über längere Zeit in Kontakt? 

Wir freuen uns darüber, dass es unseren Gästen – Schülern und deren Lehrer – bei uns gut gefallen hat und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Swansea, Wales.

DANKE sage ich an dieser Stelle allen Lehrern, die an der Durchführung dieser außergewöhnlichen Projektwoche beteiligt waren, den gastgebenden Eltern und Schülern sowie den teilnehmenden Schülern unserer Schule.

Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte

 

In diesem Monat gibt es nicht nur unsere Theaterstücke, das Jugendparlament und den Wettkampf der Handballerinnen, sondern auch noch die Eröffnung der Ausstellung „Ein Museum für Tisa“ in der Dorf Mecklenburger Pfarrscheune.

Wo die ist? Na, gleich neben der Kirche!

Was das für eine Ausstellung ist?

Das ist schnell erklärt. 

Als 2007 zehn Schüler/Innen aus der jetzigen 12. in Dorsten waren, haben wir die ersten Schülerarbeiten zum Thema „Wir setzen uns mit Tisa von der Schulenburgs Arbeiten auseinander“  – auf künstlerische und ganz eigene Art. Inzwischen haben sich Schüler von vier Schulen aus Dorsten und Umgebung daran beteiligt, und es sind schon mehr als 80 Schülerarbeiten in Dorsten ausgestellt worden.

Die Arbeiten unserer Schüler komplettieren die Ausstellung. Ich denke, darauf können wir sehr gespannt sein.

Also: Ausstellungseröffnung ist am 19.03.2010 um 14.30 Uhr und zu sehen sein wird sie bis zum 18.04.2010.

Unsere Schüler – und natürlich auch die Teilnehmer des Jugendparlaments – werden auf Unterrichtsgängen die Gelegenheit haben, diese wirklich bemerkenswerten Arbeiten zu sehen.

D. Perten

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