nächste Ereignisse

Russland, Schweden, Wales, Dänemark und Deutschland - so sehr sich diese Länder auf den ersten Blick kulturell, politisch und in ihrer geografischen Lage unterscheiden mögen, haben sie doch eines gemeinsam:

Die Teilnahme an dem Jugendparlament, welches jedes Jahr für eine Woche jegliche Grenzen zwischen der verschiedenen Nationen öffnet.

Die jährliche Zusammenkunft  findet in abwechselnder Reihenfolge in jeweils einem der teilnehmenden Länder statt. Unsere Schule  ist seit 2007 am Jugendparlament beteiligt und erhält in diesem Jahr erstmalig die Ehre, Gastgeber dieses Ereignisses zu sein.

Vom 21.3. bis 27.3.2010 werden die Schüler der verschiedenen Länder die Möglichkeit haben, über globale Interessen, Entwicklungen und Probleme zu diskutieren.

Doch neben der gemeinsamen Projektarbeit stehen auch viele Freizeitaktivitäten mit den Gastschülern auf der Tagesordnung, die letzte Berührungsängste nehmen sollen.
Wir freuen uns auf eine Woche, in der wir Grenzen überwinden und den verschiedensten Lebensweisen und Kulturen näher kommen werden.

M. Wieschmann

 


Bereits am Sonntagabend bezogen jugendliche Parlamentarier aus Russland, Schweden und Dänemark Quartier bei gastgebenden Schüler unserer Schule.

Die offizielle Begrüßung erfolgte dann am Montagmorgen in der Mehrzweckhalle Dorf Mecklenburg durch unsere Schulleiterin Frau Dr. Skodda und Bürgermeister Peter Sawiaczinski.

Grußworte in englisher Sprache formulierten Englischlehrer Uwe Leinigen sowie Lisa Schubert (10. Klasse). Musikalisch untermalt wurde die Eröffnungsveranstaltung von Schülern der Bläserklassen 7.2.

Während ihres viertägigenTreffens an unserer Schule befassen sich die jungen Eurpäer mit wirtschaftlichen Aspekten Nordeuropas. In diesem Zusammenhang besichtigten sie bereits den Wismarer und den Rostocker Hafen.

Selbstverständlich steht auch ein Besuch im Schweriner Landtag auf dem Programm, wo die jungen Parlamentarier mit dem Vizepräsident des Landtages, Hans Kreher, zusammenkommen werden.

 

 

 


Jugendparlament – now it´s over.

Ganz bestimmt sagen wir das mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Froh sind wir darüber, dass alles gut geklappt hat – na ja, kleinere Probleme bleiben nie aus.  Alle Beteiligten (Organisatoren, Begleiter, Gasteltern, Schüler) haben eine Menge gelernt, nicht nur über wirtschaftliche Fragen in Nordeuropa, sondern auch über unterschiedliche Arbeitsweisen, Lebenshaltungen, Ansprüche.

Manch einem mag der Abschied schwer gefallen sein, denn Freundschaften haben sich entwickelt.  Wer weiß – vielleicht bleiben einige Schüler ja über längere Zeit in Kontakt? 

Wir freuen uns darüber, dass es unseren Gästen – Schülern und deren Lehrer – bei uns gut gefallen hat und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr in Swansea, Wales.

DANKE sage ich an dieser Stelle allen Lehrern, die an der Durchführung dieser außergewöhnlichen Projektwoche beteiligt waren, den gastgebenden Eltern und Schülern sowie den teilnehmenden Schülern unserer Schule.

Simon Schega:  DER LETZTE MACHT DAS LICHT AUS!

Eine Couch, drei Türen, ein Telefon und die großen Fragen des Lebens im Plauderton: Schülertheater im Boulevard-Stil! Amüsant und temporeich gestalteten 14 Kursteilnehmer des gymnasialen Teils der KGS Dorf Mecklenburg zwei Theaterabende am vergangenen Wochenende und kassierten, neben dem verdienten Applaus, vor allem gute Noten, denn das Darstellende Spiel, hier unter der Leitung von Deutschlehrer Ronald Brethack, ist ein Kernstück modernen Unterrichts. Welche Talente habe ich? Wie bringe ich mich damit in die Gesellschaft ein? Was tue ich, wenn mir nach der Schulzeit niemand mehr sagt, was ich tun soll und der Frust kommt? (Auch in diesem Stück verliert der immergleiche Partner Alkohol gegen die herausfordernde Kraft eines einfallsreichen und buntgemischten Freundeskreises.)

Der kreative Umgang der Schülerinnen und Schüler mit der Komödie von Simon Schega „Der Letzte macht das Licht aus“, eröffnet der schulischen Gemeinschaft aus Familien, Lehrkräften und den auszubildenden jungen Menschen, viele Möglichkeiten, sich mit frischem Wind neu zu begegnen: Sind Mickey Glöde, Jonas Steinke sowie Jonas Jacobsen und Matthias Fink in der (geteilten) Hauptrolle des „Stefan“ nicht einfach umwerfend? Haben wir gewusst, dass Lisa Völter und Anne-Marie Pliska, jeweils als „Leonie“, soviel Esprit unter die Leute bringen können? Wünschen wir uns nicht alle, Laura Saleh (hier noch als „Schnellsprecher Michi“) in ein paar Jahren auf einer professionellen Bühne singen und spielen zu sehen? Wird Lydia Tumat als „Nicki“ auch in ihrem späteren Beruf die führungsstarke Seite ihrer Persönlich-keit zeigen? Wie schafften es Annemarie Tromm und Luise Mähl bisher, im schulischen Alltag ihre komödiantischen Fähigkeiten so zu verstecken? Da fragen wir nach, da riskieren wir einen neuen Blick: gut gemachtes Schultheater mischt unsere alltäglichen Rollenspiele auf und sorgt für noch mehr Entdeckungen: Da sind Amon Mähl als quirliger „Nachbarschaftsschreck“ und Charline Bley: sie liefert in ihrer  Doppelrolle als sturmerprobter GEZ-Fahnder und WG-Nachbar vergnügliche Momente, ebenso wie Sascha Dargel und Janine Tietz als eifersüchtelndes Szene-Paar. Antje Lokas „Anna“  bringt mit ihrer Mischung aus widerspenstigen Seitenhieben und diskretem Werben „Couchpotato  Stefan“ auf Trab, was gar nicht so einfach ist, denn „Stefan“ hat vor lauter Melancholie wertherschen Ausmaßes glatt seinen eigenen Geburtstag vergessen! Doch, surprise, surprise, mit dem Auftauchen des bisher vergeblich gesuchten Stimmungsmachers Ivo, überzeugend  dargestellt von Marie Wieschmann, gelingt es sogar,  WG-Freund  „Klaus“  aus seiner sorgsam gepflegten Langeweile zu retten: Matti Schöppener verleiht mit Woody-Allen-Brille und viel Herzblut dieser Figur überzeugendes Profil.

Natürlich haben die Schulstunden, samt dreitägigem Probenlager, für so ein komplexes Unterfangen nicht ausgereicht, viel persönliche Freizeit setzten Schüler und Lehrer ein: Hier gilt ein besonderer Dank dem ehemaligen Lehrer der Schule, Herrn Graham Hyatt, der, nunmehr federführend am Institut für Qualtätsentwicklung des Bildungsministeriums in Schwerin tätig, die beiden Theaterabende von seinem Lichtpult aus in das beste Licht rückte.

PS: Die Bilder machte Christain Schlegel am Freitag.

Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte – Höhepunkte

 

In diesem Monat gibt es nicht nur unsere Theaterstücke, das Jugendparlament und den Wettkampf der Handballerinnen, sondern auch noch die Eröffnung der Ausstellung „Ein Museum für Tisa“ in der Dorf Mecklenburger Pfarrscheune.

Wo die ist? Na, gleich neben der Kirche!

Was das für eine Ausstellung ist?

Das ist schnell erklärt. 

Als 2007 zehn Schüler/Innen aus der jetzigen 12. in Dorsten waren, haben wir die ersten Schülerarbeiten zum Thema „Wir setzen uns mit Tisa von der Schulenburgs Arbeiten auseinander“  – auf künstlerische und ganz eigene Art. Inzwischen haben sich Schüler von vier Schulen aus Dorsten und Umgebung daran beteiligt, und es sind schon mehr als 80 Schülerarbeiten in Dorsten ausgestellt worden.

Die Arbeiten unserer Schüler komplettieren die Ausstellung. Ich denke, darauf können wir sehr gespannt sein.

Also: Ausstellungseröffnung ist am 19.03.2010 um 14.30 Uhr und zu sehen sein wird sie bis zum 18.04.2010.

Unsere Schüler – und natürlich auch die Teilnehmer des Jugendparlaments – werden auf Unterrichtsgängen die Gelegenheit haben, diese wirklich bemerkenswerten Arbeiten zu sehen.

D. Perten

Wooling an der Tisa – Schule

Am vergangenen Sonnabend nutzten zahlreiche Eltern mit ihren Kindern die Möglichkeit, unsere Schule kennen zu lernen. In allen Räumen gab es Ausstellungen von Arbeitsmaterial, von Schülerleistungen und es wurde gespielt und experimentiert. 

In lebhaften Gesprächen mit den Lehrern konnten die Eltern besonders zukünftiger Schüler sich über die tollen Lernbedingungen an unserer Schule informieren.

Der Schulklub bot einen Imbiss an und die Schüler der 12. Klassen hatten gebacken und sogar den Grill angeheizt, um Bratwürste zu verkaufen.

Seht euch die Fotos an!

(Pe)

 

 

 

„Der letzte macht das Licht aus“

Am Ende dieser Woche werden die Lichter der Schule etwas später ausgeschaltet:
Der Darstellendes-Spiel-Kurs der 12. Klassen unter Herrn Brethack führt am 12. und 13. März 2010 um jeweils 19 Uhr ihr Stück „Der letzte macht das Licht aus“ auf.

Die Handlung spielt in der Studenten-WG von Stefan und Leonie. Hier findet eine Party aus einem anfangs unbekannten Grund statt. Dargestellt wird die Handlung von Matthias Fink, Jonas Jacobsen, Jonas Steinke, Lisa Välter und Anne-Marie Pliska in den Hauptrollen, sowie von Antje Loka, Laura Saleh, Matti Schöppener,  Lydia Thumat, Charline Bley, Annemarie Tromm, Luise Mähl, Sascha Dargel, Janine Tietz und der Ehrengast Marie Wieschmann in den Nebenrollen.

Für alle Interessenten findet die Veranstaltung in der Aula der Schule statt. Die Karten sind an der Abendkasse eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn für 2€ pro Schüler und 3€ pro Erwachsener erhältlich.

Wir wünschen viel Spaß. J

Danke, dass ihr da wart

Eine große Entscheidung steht an für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen und ihre Eltern: Welche Schule sollen sie im nächsten Schuljahr besuchen?

Die Verbundene Regionale Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ in Dorf Mecklenburg ist eine Möglichkeit für die weitere Schullaufbahn.

Am Freitag, dem 08.01. nutzten deshalb 75 Schüler der Grundschulen aus Dorf Mecklenburg, Lübow und Bobitz die Möglichkeit zu einer Stippvisite.

Sie lernten das besondere Yamaha-Angebot, in einer Bläserklasse unterrichtet zu werden, kennen. Bei der Teilnahme an einer Probe der Klasse 5b konnten sich die Viertklässler überzeugen, was die jüngsten Bläser schon alles drauf haben.

Ihre vielen Fragen die Schule betreffend konnten die Schülerinnen und Schüler bei zwei Lehrerinnen stellen, die gern Auskunft gaben.

Schließlich wurde noch ein sportlicher Wettkampf gestartet. Mit maximalem Einsatz kämpften alle Kinder um die Punkte.

Neben kleinen Preisen nahmen die Grundschüler hoffentlich einen guten Eindruck von der Tisa-Schule mit nach Hause.

Danke, dass ihr da wart!

Dörte Lange

 

 

 

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