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Tag der offenen Tür am 22.01.20
Unsere Schule wurde zum Besuchermagneten

 
Um punkt 10.00 Uhr eröffnete die „Drummer group“ unter der Leitung von Frau Radtke das zweistündige Spektakel – denn laut und lustig und informativ sollte es danach dann in den verschiedenen Unterrichtsräumen, die zu Schauräumen geworden waren, sowie in der Sporthalle dann zugehen.  Wie immer, hatten unsere Lehrer und einige Schüler in den Räumen aller fünf Häuser die verschiedensten Ausstellungen, Vorführungen und Überraschungen für die Besucher unserer Schule vorbereitet. Schade ist nur, dass sich so wenig unserer Schüler für diesen Tag – und besonders für das, was wir zukünftigen Schülern bieten können – interessieren.

 

Als besonderer  Magnet erwiesen sich die Räume in Haus III, wo Frau Lange und Frau Stetter mit ihren Schülern in englisch geschauspielert haben, sowie die Fachräume in Haus II und V – hier knallte und stank es mächtig in den Chemieräumen (es wurde z. B. mit „Zaubersteinen experimentiert) und die Funken flogen in den beiden Physikräumen – da wollte sich dann auch schon einmal der eine oder andere zukünftige Schüler selbst an den technischen Geräten ausprobieren. Begeisterte Kinder brachten ihre Väter zum „Leuchten“ und Plastikstäbe ließen sich wie durch magische Hand bewegen.

Im Geographieraum konnte ein „Geo-diplom“ abgelegt werden – das nutzten Kinder sowie Eltern – die fanden sich auch nicht zu alt, ein geographisches Puzzle fertig zu stellen.

 

Frau Dr. Skodda und auch Frau Berg, die Vorsitzende des Fördervereins der Schule, standen im Foyer von Haus IV zur Klärung von Fragen aller Art zur Verfügung.  Aber nicht nur das, weitere Vertreter des Fördervereins haben durch den Verkauf gerade frisch gebackener Waffeln eine beachtliche Summe für das Sparschwein des Vereins „erwirtschaftet“.

Wer sich zünftig der Schule gemäß einkleiden wollte, hatte bei Frau Körner die Gelegenheit, sowohl Sweatshirts als auch Jacken mit dem Schulnamen und dem Logo zu bestellen.                                                                  

Die Bläserklasse 5 stellte einzelne Register vor und brachte die Anwesenden besonders mit ihrem Titel „Hardrock Blues“ zum Staunen, denn der hörte sich – nach nur einem halben Jahr Blasunterricht – schon an wie „echte“ Musik.

Von den besten Möglichkeiten des Lehrens und des Lernens überzeugt  sowie von dem ordentlichen Zustand aller Häuser und Unterrichtsräume  beeindruckt (!!), verabschiedeten sich die Gäste dann gegen Mittag.

Ein Dankeschön an alle Schüler und Fachlehrer, die zum Gelingen des Vormittags beigetragen haben.

Pe.

Lustiges – Tragisches – Nachdenkliches…

… gab es am vergangenen Freitag auf unserer kleinen Bühne zu sehen.

Der Kurs Musikensemble der Klasse 12 hatte zu seinem Musical „Deepwater Horizon“ eingeladen – und viele kamen, denn die beiden Vorstellungen waren ausverkauft.

Worum ging es? Vier junge Menschen – alias Sara Ludwig, Melanie Jung, Severin Sebastian und Sebastian Binder – finden sich zu einer Band zusammen, um i h r e Musik zu machen. Schnell werden sie bekannt und kommen unter etwas fragwürdigen Umständen zu einem ebenso fragwürdigen Vertrag, den niemand von ihnen vor dem Unterzeichnen liest.

Als es zu einem Auftritt vor großer Kulisse kommt, hält der Drummer den psychischen Druck nicht aus und nimmt eine „übelste Überdosis“ von Tabletten, woran er letztendlich stirbt.

Die Botschaft „Hände weg von Drogen“ ist trotz Textminimierung und stellenweiser Improvisation gut rübergekommen – die Musik war sowieso gut.

D. Pe.

 

    

 

Wenigstens 600 Zuschauer hatten sich zum diesjährigen Adventskonzert unserer Bläserklassen (Kl. 5 u. 6)und der beiden Schulorchester (Kl. 7 u. 8) in der Mehrzweckhalle eingefunden. 

Eltern hatten Kuchen gebacken, die Firma Körner verkaufte Shirts und der Förderverein der Schule hatte einen Geschenkebasar vorbereitet – für nur 1 € konnten kleine Geschenke erworben werden, die von ihren Spendern – Mitgliedern des Fördervereins – liebevoll verpackt waren. Es war also einiges los an diesem Sonntagnachmittag.

Aber das Tollste war sowieso die Musik.

Unsere Musiklehrer hatten ein abwechslungsreiches Programm zusammen gestellt.

Die Schüler der 5. Klassen spielten „O du Fröhliche“ und stellten ihre Register vor, die 6. Klassen spielten das „Forellenquintett“ , die Bläser der 7. Klassen begeisterten das Publikum u. a. mit Musical- und Operettenmelodien und das Orchester der 8. Klasse wartete sogar mit Opernmelodien auf.

Das beliebteste Stück bei Schülern und Publikum war aber ganz eindeutig die Filmmusik aus „Fluch der Karibik“, die ganz zum Schluss wegen der Zugabe-Rufe von den beiden Schulorchestern gemeinsam gespielt wurde. Das war eindeutig klasse.

Auf das Frühjahrskonzert können wir wohl alle gespannt sein.

D. Perten

Vor den Sommerferien war es nun so weit, dass die Schüler der Klassenstufe 11 sich für einen Schultag einmal eine kleine Ruhephase gönnen durften: Es wurden Rezepte, die teils überliefert von römischen Autoren sind, nachempfunden und in dieser Variation gekostet.

Beispiele für derartige Rezepte:

Käsekuchen

250 g Mehl

125 g Zucker

1  Eigelb

125 g Butter

½ Pkt. Backpulver

1 Pkt. Vanillezucker

125 g Butter

250 g Zucker

750 g Quark (Magerquark)

 1  Zitrone(n)

5 m.-große Ei(er)

Zubereitung:                                                                                

Alle Teigzutaten rasch zu einem krümeligen Mürbeteig verarbeiten und eine Form am Boden mit Backpapier ausgelegen. Teig in die Springform drücken, dabei einen ca. 3 cm hohen Rand formen. Den Boden mehrmals mit einer Gabel einstechen und im vorgeheizten Backofen bei 175°C ca. 10 Minuten vorbacken.
Für den Belag weiche Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren. Quark mit Zitronensaft glatt rühren und unter die Eiermasse ziehen.
Die Quarkmasse auf dem vorgebackenen Boden verteilen und den Kuchen bei 175°C nochmals 60 Minuten backen.
Wenn er zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

 

Belegte Pitta:

 

2 Blätter Salat (römischer Salat)

1  Tomate(n), in Scheiben

1 Scheibe/n Zwiebel(n), dünne, in Ringe geteilt

1 Zweig/e Minze, frische, gehackt

1 TL Olivenöl

3 Scheibe/n Käse (Halloumi), dicke

1  Brot (Pitta Brot)

Zubereitung

Grill vorheizen.Salat, Tomatenscheiben, Zwiebelringe und Minze in eine Schüssel geben, und gut mit Olivenöl und Salz und Pfeffer vermischen.
Die Halloumischeiben auf Backpapier legen, und 2 Minuten lang grillen. Umdrehen, und eine weitere Minute grillen. Pitta kurz unter den Grill legen. Käse und Salat in das Pitta füllen, und sofort genießen.

Auch in diesem Jahr hat der Musikensemblekurs der KGS in Dorf Mecklenburg ein neues Musical geschrieben. Es geht um vier junge Menschen, die sich zu einer Band zusammengefunden haben und nun die Höhen und Tiefen des Ruhmes miterleben. Wenn Sie mehr über das Schicksal der Band erfahren wollen, laden wir Sie herzlich zu einer unserer Vorstellungen ein. Aufführungen sind am 14.Januar 2011, um 18 und 20 Uhr, Preis: Erwachsene 3€, Kinder 2€.

Anne Luise Mitschke / D. Perten

Schülerarbeiten für Denkmal

Drei Schüler von der „Tisa-von-der-Schulenburg“  Schule aus Dorf Mecklenburg weihen Gedenkstätte in Dorsten ein

Auch dieses Jahr fuhren Sebastian Lietz, Fabian Senger und Stefanie Prante unserer Schule nach Dorsten.  Doch nicht wie im Vorjahr, um am Denkmal für Schwester Paula, als die Tisa von der Schulenburg in Dorsten bekannt ist, zu arbeiten, sondern um das „Erinnerungsgärtlein für Tisa“ direkt vor dem Kloster St. Ursula einzuweihen.

Gemeinsam mit Schülern aus Wulfen und Dorsten sowie mit Frau Ursel Kipp, einer engagierten Kunstlehrerin, erarbeiteten sie eine kleine Präsentation, welche die Zuschauer umhauen sollte.

Die fünf Stelen zu den Themen TISA, WIR, TISAS DUNKLE BRÜDER, DAMALS & HEUTE sowie TISA KANN NICHT SCHWEIGEN waren mit riesigen Papiertüten verhüllt. Die Schüler hatten die Aufgabe, sie zu enthüllen...

Doch bis dahin ist es ein langer Weg gewesen.

Im Sommer 2009 begannen die Arbeiten der Schüler im Atelier von Schwester Paula unter der Aufsicht von Judit Hölzle, einer angehenden Kunstlehrerin, und Ursel Kipp. Es war ihr Entwurf, der durch Schülerarbeiten verwirklicht werden sollte. „Jugendliche haben aus Tisas grafischen Werken einzelne Bilder ausgewählt, sich zeichnend und schreibend mit ihnen auseinander gesetzt und mit eigenen Texten und Bildern kommentiert. Im Vordergrund stand dabei, Tisas Gedanken und Taten zu verstehen und in die eigene Lebenswirklichkeit zu übertragen.“

So ist es auf dem Flyer zu lesen, der aus Anlass der Einweihung gedruckt wurde.

Als die Auswahl der Schülerarbeiten getroffen war, wurden sie durch ein spezielles Laserverfahren auf die Aluminiumköpfe der Stelen gebracht.

Diese stehen jetzt reisförmig angeordnet und bestehen aus dem Aluminiumkopf und einem Sockel aus sandfarbenem Beton.

10. September 2010 – die Eröffnung.

Sebastian Lietz enthüllt die erste Stele, auf der ausschließlich Werke von Tisa von der Schulenburg zu sehen sind. Onome Okpowe enthüllt die zweite Stele, um auf Sebastian zu antworten. Es befinden sich Schülerarbeiten bezogen auf Tisas Bilder darauf.  Alle nehmen Wartepositionen ein,  um auf die Scherenschnitte zu deuten, welche so entstanden sind. Kamelia Brahim eröffnet die DAMALS & HEUTE- Stele.

Fabian Senger liest ein Elfchen zum Thema Bergbau und Mahnwache vor und deutet damit zur Stele mit dem Thema TISAS DUNKLE BRÜDER. Um die Präsentation abzurunden, stellen die Schüler sich im Halbkreis zusammen und lesen Zeilen aus dem von ihnen verfassten Brief an Tisa von der Schulenburg  vor. Katharina Bach hatte zuvor die letzte Stele enthüllt.

Nun haben alle Anwesenden den Blick auf Tisas Erinnerungsgärtlein frei...

Der Applaus ist groß, das Denkmal für Tisa von der Schulenburg ein großer Erfolg!

Stefanie Prante, D.Perten

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