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Würdigung Tisas von der Schulenburg

Gründung der Schülerfirma "Tisas Schulclub"

Morgens ab 07.45 Uhr herrscht lebendiges Treiben in der ganzen Schule. Anstatt des regulären Unterrichts hört man überall Musik und sieht offene Türen der Klassenräume. Auf dem Schulhof werden die verschiedenen Stände aufgebaut, in den Klassenräumen Brötchen geschmiert und das Backen der Waffeln vorbereitet. Mädchen ziehen sich zurück, um die schicken roten T-Shirts für das Schulorchester überzuziehen.

Um 08.30 Uhr eröffnet die Schulleiterin, Fr. Dr. Skodda, das Hoffest aus Anlass des Bestehens der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ in Dorf Mecklenburg. Hunderte von Schülern, Lehrern und Elternvertretern hören aufmerksam zu. Sie blickt auf fünf erfolgreiche Schuljahre zurück und wünscht „Viel Spaß“ beim Hoffest.

Der Bürgermeister, Herr Sawiaczinski, freut sich in seiner kurzen Ansprache über die gelungene Gründung der Kooperativen Gesamtschule und betont, dass eine Schule das Leben des Ortes sehr bereichert.

Im Mittelpunkt der Eröffnung steht die Würdigung der Namensträgerin „Tisa von der Schulenburg“. Zwei Schülerinnen einer 9. Klasse heben das Lebenswerk, die Menschlichkeit und vor allem das künstlerische Schaffen und das bemerkenswerte soziale Engagement Tisas hervor.

Untermalt vom Rahmenprogramm des Schulorchesters geht die halbe Stunde der Eröffnung und Ehrung Tisas wie im Fluge vorbei.

Nun können die Schüler für die anderen ihre vorbereiteten Stände in Betrieb nehmen. Was es nicht alles gibt: natürlich die üblichen Grillwürsten, kandiertes Obst, Brötchen, Burger, Hot Dogs, Obst, Kuchen und Getränke sowie vieles mehr.

Aber nicht nur für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Viele Spiele und Aktivitäten zum Mitmachen sind vorbereitet und aufgebaut: ein Spinnennetz zum Durchklettern, eine Wippe, Torwandschießen, Schach, Basteln, Quiz, Volleyball und Dosen werfen. Neben den einfacheren Spielen gibt es aber auch sehr anspruchsvolle Aufgaben: ein Zeltlager mit Lagerfeuer aufzubauen, das Geo-Hof-Abitur, die Strömungstechnik von Flugzeugen zu erforschen und last but not least der „ökologische Fußabdruck“. Die Schüler des Wahlpflichtkurses Physik haben ein Computerprogramm entwickelt, bei dem der Schüler oder der Lehrer überprüfen kann, wie ökologisch bewusst er lebt. Für jede Frage und Aufgabe gibt eine Punktzahl, die in der Summe zu erkennen gibt, ob man die Umwelt schont oder nicht.

Neben der Würdigung Tisas ist ein weiterer Höhepunkt des Hoffestes die offizielle Gründung der Schülerfirma „Tisas Schulclub“. Die Schulleiterin, die Elternvertreterin und die Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Fr. Berg und die Chefin der Schulfirma unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Fr. Pahl, von der gleichnamigen Firma aus Dorf Mecklenburg, spendet in diesem Rahmen eintausend Euro an den Förderverein, um verschiedene Schulprojekte, wie eben die neu gegründete Schülerfirma und z.B. Spielgerätschaften, finanziell zu unterstützen.

Ab 11.00 Uhr geht's wieder ans Aufräumen und Saubermachen. Die Schüler, Lehrer, Elternvertreter und die Schulsozialarbeiterin, Fr. Boege, sind zufrieden mit dem gelungenen Schulvormittag. Ohne es zu merken, haben die Schüler eine andere Form von Unterricht erlebt und sicherlich genauso viel gelernt wie im herkömmlichen Unterricht, der nach dem Wochenende ab Montag wieder ansteht. (Fabricius)

Eine neue Schule – wie aufregend! Damit es die „Kleinsten“ an der KGS Dorf Mecklenburg nicht so schwer haben, wurde ihnen auch dieses Jahr der Start ins neue Schuljahr durch zwei Kennenlerntage erleichtert. Diese schließen sich an den Schnuppertag, der im Januar durchgeführt wurde, an. Hier wurden bei gemeinsamen Aktivitäten erste Kontakte geknüpft und einige Unterrichtsräume in Augenschein genommen. Es blieben aber noch viele Fragen zum Lernen an der neuen Schule offen. Diese konnten größtenteils an den beiden Kennenlerntagen, die in bewährter Weise von der Teamleiterin und den Klassenleitern vorbereitet wurden, beantwortet werden

Als kleine Überraschung erhielt jeder Fünftklässler zur Begrüßung eine mit Süßigkeiten gefüllte „Mäuseschultüte“. Dann standen organisatorische Fragen, wie Stundenplan, Bücherausgabe und Tagesablauf, auf dem Plan. Bei einem Rundgang lernten die Kinder ihre neue Schule kennen, sie fanden heraus, wo die wichtigsten Personen – die Schulleiterin und die Sekretärin – zu finden sind und erhielten viele nützliche Hinweise zum Schulalltag. Gemeinsam erarbeiteten die Schüler Gruppenregeln und werden diese noch als Aushang im Klassenraum gestalten. Mit Begeisterung wurde ein Klassenbaum mit Angaben über jeden von ihnen gebastelt. „Bitte recht freundlich!“, hieß es für die Klassenfotos, die an der Klassenraumtür angebracht werden, und für die Porträtfotos für den Sitzplan. Beim „Chaosspiel“ wurde der Teamgeist gefördert und das trägt sicherlich zu einem guten Lernklima in der Klasse bei. Die Schulsozialarbeiterin Frau Boege stellte sich in jeder Klasse vor und sagte ihnen, dass sie mit allen Sorgen und Nöten zu ihr kommen könnten.

Die Eingewöhnung wird auch durch die Pausengestaltung erleichtert. Seit der Einführung einer großen Pause nach der 5.Stunde haben die Schüler der Orientierungsstufe die Möglichkeit, in der Gaststätte „Am Mühlengrund“ Mittag zu essen. Dieses Angebot wird seit einigen Jahren gern angenommen.

Besonders gespannt werden die Fünftklässler auf den Musikunterricht warten. Dann wird für 58 Kinder ein Blasinstrument ausgewählt, auf dem es im Rahmen des Unterrichts zu spielen lernt. Dieses Projekt ist zu einer bewährten Tradition an der Schule geworden. Während 2007 eine und ab 2008 jährlich zwei Bläserklassen eingerichtet werden konnten, wird es in diesem Schuljahr aufgrund der großen Resonanz bei Schülern und Eltern klassenübergreifende Bläsergruppen geben. Ganz bestimmt werden die „Großen“ Vorbilder sein, denn viele von ihnen sind der Blasmusik treu geblieben und spielen im Schulorchester.

So begann das Schuljahr mit vielen neuen Eindrücken, die den Fünftklässlern den Start in die Orientierungsstufe ganz bestimmt erleichtern.

Annemarie Kallies

 

     


Traditionsgemäß trafen sich alle Schüler und Lehrer unserer Schule um 8.00 Uhr in der Mehrzweckhalle. Wieder wurden die Jahrgangsbesten Schüler unserer Schule durch den Förderverein, vertreten durch Frau Pahl, ausgezeichnet, Frau Winkelmann überreichte den Gewinnern bei  der Känguru-Olympiade oder im Geographie-Wettbewerb Urkunden und kleine Preisen, den Mitgliedern des Schulclubs und den Schülerstreitschlichtern wurde für ihre Arbeit gedankt und auch der ehrenamtliche Einsatz der Busengel wurde von Frau Boege besonders hervorgehoben. Handballerinnen und Fußballer nahmen von Frau Kramer und Herrn Virtel eine Auszeichnung für ihre tolle Platzierung bei Landeswettbewerben entgegen und Frau Pahl, dieses Mal in ihrer Position als Vorsitzende des Schulelternrates, dankte allen Lehrern für ihren unermüdlichen Einsatz im Unterricht, aber auch vor allen Dingen für die bürotechnischen Arbeiten, die über den Unterricht hinaus anfallen. Die Schülersprecher überreichten allen Lehrern eine Rose als kleines Dankeschön.

Bevor  - wieder traditionell – das Mecklenburger Heimatlied gesungen wurde und Frau Dr. Skodda alle Schüler zur Zeugnisausgabe entließ, verabschiedete Johannes Kasten als Schülersprecher noch Frau Villinger, die für ein Jahr in China an einer deutschen Schule unterrichten wird.

(siehe Fotos)

 

Allen Schülern und Lehrern erholsame, erlebnisreiche Ferien!!

 

Am vergangenen Sonnabend fand in feierlichem Rahmen die Ausgabe der Abiturzeugnisse statt. Zu „Pomp and Circumstances“ von Edgar Elgar marschierten die frisch gebackenen Abiturienten in ganz feiner Aufmachung in die Mehrzweckhalle ein.

Obwohl alle schon ihre Ergebnisse des Abiturs kannten, waren sie doch gespannt, wie das Zeugnis nun wohl in echt aussehen würde.

Und die Anstrengungen der letzten Wochen hatten sich wirklich gelohnt – auf einen Gesamtdurchschnitt von 2,19 kann die Kl. 12 schon stolz sein.

Zehn Schüler von 22 haben einen Durchschnitt unter 2,0 erreicht, Hannah Schwaß und Fabian Senger beendeten ihre Schulzeit mit einem Durchschnitt von 1,1 bzw. 1,2. 

Gratulation an ALLE!

Sicherlich hat der eine oder andere ein noch besseres Ergebnis erwartet, aber Abiturprüfungen sind dann doch etwas anders, schwieriger als „normale“ Klausuren, und bei manchem hat auch die Aufregung eine große Rolle gespielt.

Aber immerhin, eine erste ganz große Hürde auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft ist genommen worden!

Wir danken auf diesem Weg allen, die uns bei der Gestaltung des Programms geholfen haben: DANKE!

(Pe)

                             

 

 

 

 

Bitte weitersagen: Unsere Schule lädt ein!!                

Im September begeht unsere Schule, die Verbundene Regionale Schule und Gymnasium,  ihren 5. Geburtstag – der gymnasiale Teil sogar schon seinen 20.!!

Zu diesem Anlass wird natürlich ordentlich gefeiert – am 16. September gibt es für alle Schüler ein Schulhoffest, auf dem bei Spiel und Sport und Basteln Schule einmal ganz anders stattfindet. Schon jetzt ist eine Arbeitsgruppe eifrig dabei, alle diese Aktivitäten vorzubereiten.

 

Am 17. September sind alle ehemaligen Fachlehrer der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium – von beiden Schulteilen, dem regionalen und dem gymnasialen – herzlich zu einem Treffen im Foyer Haus IV eingeladen, um von 17 bis 19.00 Uhr in Erinnerungen zu schwelgen und diese dann vielleicht sogar auf dem „Altschülertreffen“ fortzusetzen.

 

In der Mehrzweckhalle beginnt nämlich um 20.00 Uhr ein Treffen von allen Schülern, die sich gern an ihre Schule erinnern und die bei einem Plausch mit ehemaligen Mitschülern und Lehrern ihre Schulzeit wieder aufleben lassen wollen. 

 

Anmeldungen können über die folgenden e-mail-Adressen vorgenommen werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Wir freuen uns über jeden, der diesen Termin wahrnimmt und kommt.

Pe.

 

Für einige Schüler unserer Schule war die vergangene Woche eine ganz besondere – sie hatten entweder einen bulgarischen oder einen dänischen Gast bei sich zu Hause aufgenommen. Dafür danken wir erst einmal allen Schülern und deren Eltern für ihr Engagement, ihre Fürsorge den Gästen gegenüber und auch ihre Bereitschaft, noch etwas Besonderes mit ihrem Gast zu unternehmen.

Wieder einmal haben wir bewiesen, dass wir über unseren Tellerrand hinaus schauen und in internationalen Kategorien denken und handeln können.

Besonders das Seminar zu „Menschenrechte“, durchgeführt von Seminarleitern von „Netzwerk“, hat allen Beteiligten gezeigt, dass Jugendliche verschiedener Nationen gut zusammenarbeiten können. Und wer gut zusammen arbeiten kann, kann erst recht gut zusammen feiern. Das wurde besonders am Mittwochabend deutlich, als unsere ausländischen Gäste mit ihren Gastgebern im Foyer nicht nur gemeinsam zu Abend aßen, sondern auch Musik machten, Theater spielten oder sich einfach nur unterhielten.

Auch die Unterrichtsstunden am Donnerstag waren für alle interessant, denn hier wurden Unterschiede in Schule deutlich, aber es wurde auch einigen klar, dass man sehr wohl seine Sprachkenntnisse anwenden kann.

Ein DANKE an alle Kollegen, die bei der Vorbereitung und Durchführung dieser ereignisreichen Woche geholfen haben. 

Pe.

PS: Ein paar Bilder findet Ihr hier: Bilder

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