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Wie jedes Jahr organisierte die Klassenstufe 11 des gymnasialen Teils unserer Schule auf dem Schulhof und in den anderen Klassen ein buntes Programm zum Beginn der Karnevalszeit.

Das diesjährige Motto des Fests lautete: „ Der 11.11. wird nicht verschlafen!“ Passend dazu kleideten sich die Schüler der 11. Klasse und tauchten in ausgefallenen Schlafanzügen und anderen schrägen Pyjama-Kostümen und einem Kuscheltier unter dem Arm auf.

Auf dem Schulhof konnten sich alle Schüler Kuchen und leckeres Schokoobst kaufen und wurden auch ständig mit kleinen Süßigkeiten, wie Bonbons, versorgt.

Um 11:11 Uhr war es dann soweit – die Klasse 11 teilte sich in mehrere Gruppen auf und stürmte mit lautem Gejubel und Getrommel in die Räume der anderen Klassen und übernahm den Unterricht der Lehrer auf ihre ganz eigene Weise. In den Klassenräumen wurden viele Spiele zur Belustigung und Unterhaltung der Schüler durchgeführt. Diese wurden natürlich in  das Programm mit einbezogen. Es gab unter anderem Spiele wie: Zähneputzen mit Senf und Ketchup, mit Wasser im Mund ein Lied gurgeln oder Toastbrotscheiben-Wettessen. Für die jeweiligen Sieger gab es Belohnungen, welche ebenfalls aus kleinen Leckereien bestanden.

Die Klasse 11 hatte an diesem Tag sehr viel Spaß und hofft, dass der 11.11.2011 allen Schülern sowie auch den Lehrern gefallen hat.

Ebenfalls bedankt sich die Klassenstufe 11 bei allen Helfern und die tatkräftige Unterstützung aller Beteiligten.

Wir werden diesen Tag niemals vergessen.

B.P., Klasse 11

Projekttage vom 04.10.2011-06.10.2011

 

Unsere Klasse, die 10a der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg,  durfte 3 Tage mit Frau Otte, einer Kommunikationstrainerin verbringen.

Wir waren gespannt, was uns erwarten würde.

Es ging sehr seltsam los. Frau Otte verließ zunächst den Raum, um dann wieder herein zukommen und jeden persönlich zu begrüßen. Das war unser erster Eindruck. Und genau darum sollte es gehen. Wie lernten, wie wichtig es ist, auf Mimik und Gestik zu achten und sich selbst gut zu kennen. Umgangsformen waren auch auf der Tagesordnung, über die wir teilweise stark diskutierten. Nicht immer waren wir einer Meinung.

Am 2. Tag verschwanden die Zweifel der Klasse, denn alle haben zusammen gearbeitet und gezeigt, dass wir eine ordentliche, nette und solidarische Klasse sein können. Im „K.O.-System“ kürten wir unseren „Superbewerber“ vor laufender Kamera. Gewonnen hat aber jeder an diesem Tag, denn wir waren nicht nur alle Bewerber, sondern auch in die Rolle des Arbeitgebers geschlüpft.

Am letzten Tag haben wir uns im Restaurant „Zur Mühle“ getroffen, um an unseren Tischmanieren, der Etikette zu arbeiten.

Wer öffnet wem die Tür? Wer hilft wem aus dem Mantel? Welches Besteck gehört zu welchem Gang? Daher auch das Motto: “Oh Schreck, so viel Besteck“. Natürlich fand dieses Essen auch statt, um die 3 Tage gelungen zu beschließen.

Wir bedanken uns für diese lustigen, aufschlussreichen und schönen Tage bei der Schulleitung, Frau Otte, Herr Falk und Frau Boege.

Ein besonderes „Dankeschön“ auch dem VfBJ „Tressow“ e.V. für die Organisation und Finanzierung des Projektes.

 

 

Maximilian Post

Natalie Kahl

Marie-Louise Petermann

 

Mit einem Treffen ehemaliger Lehrer beider Schulteile wurden am Sonnabend, dem 17,09., unsere kleinen Feiern zu unserem 5-jährigen Bestehen als KGS fortgesetzt. Im schön eingerichteten Foyer wurden in gemütlicher Runde Begebenheiten aus alten Zeiten ausgetauscht sowie über Aktuelles geplauscht. Angemessen umrahmt wurde das Treffen von einer kurzen Rede von Frau Dr. Skodda, die feststellte, dass unsere Schülerzahlen genau die gleichen wie 2006 sind – obwohl wir durch eine tiefen Knick in den Geburtenraten gehen mussten. Unser Projekt „Bläserklassen“ trägt also schon Früchte.  Julia Harsdorf, Johannes Larisch, Jonas Massa, Jan Rolle und Ina Spierling aus der Klasse 9 II machten Musik – nicht nur auf ihren Instrumenten, sondern trugen auch ganz beeindruckend selbst geschriebene Bänkellieder vor, so hatten sich Jan und Jonas einen Text zum plötzlichen Tod von Amy Winehouse ausgedacht und Ina und Julia hatte das Attentat in Utoya/Norwegen sehr beschäftigt.

Juliane Vetter und Frau Pabst hatten in kürzester Zeit noch eine Powerpoint-Präsentation vorbereitet, die die Entwicklung unserer Schule von 1991 an zeigt. Es war schon sehr deutlich zu sehen, wer und was sich stark verändert hatte!

Am Abend ging es dann mit einem“ Altschülertreffen“ weiter: Es waren zwar nur knapp 200 ehemalige Schüler gekommen, aber beeindruckend war es schon zu sehen und zu hören, was aus unseren Schülern so alles geworden ist. Einige von den älteren Abgängern haben bereits Familie mit ein oder zwei Kindern, andere haben sich gerade ein Haus gebaut, ganz viele studieren noch: Wirtschaftswissenschaften, Medizin, Mathematik. 

Alles in allem waren es drei gelungene Veranstaltungen an unserer Schule. (Pe.)

Eine neue Schule – wie aufregend! Damit es die „Kleinsten“ an der KGS Dorf Mecklenburg nicht so schwer haben, wurde ihnen auch dieses Jahr der Start ins neue Schuljahr durch zwei Kennenlerntage erleichtert. Diese schließen sich an den Schnuppertag, der im Januar durchgeführt wurde, an. Hier wurden bei gemeinsamen Aktivitäten erste Kontakte geknüpft und einige Unterrichtsräume in Augenschein genommen. Es blieben aber noch viele Fragen zum Lernen an der neuen Schule offen. Diese konnten größtenteils an den beiden Kennenlerntagen, die in bewährter Weise von der Teamleiterin und den Klassenleitern vorbereitet wurden, beantwortet werden

Als kleine Überraschung erhielt jeder Fünftklässler zur Begrüßung eine mit Süßigkeiten gefüllte „Mäuseschultüte“. Dann standen organisatorische Fragen, wie Stundenplan, Bücherausgabe und Tagesablauf, auf dem Plan. Bei einem Rundgang lernten die Kinder ihre neue Schule kennen, sie fanden heraus, wo die wichtigsten Personen – die Schulleiterin und die Sekretärin – zu finden sind und erhielten viele nützliche Hinweise zum Schulalltag. Gemeinsam erarbeiteten die Schüler Gruppenregeln und werden diese noch als Aushang im Klassenraum gestalten. Mit Begeisterung wurde ein Klassenbaum mit Angaben über jeden von ihnen gebastelt. „Bitte recht freundlich!“, hieß es für die Klassenfotos, die an der Klassenraumtür angebracht werden, und für die Porträtfotos für den Sitzplan. Beim „Chaosspiel“ wurde der Teamgeist gefördert und das trägt sicherlich zu einem guten Lernklima in der Klasse bei. Die Schulsozialarbeiterin Frau Boege stellte sich in jeder Klasse vor und sagte ihnen, dass sie mit allen Sorgen und Nöten zu ihr kommen könnten.

Die Eingewöhnung wird auch durch die Pausengestaltung erleichtert. Seit der Einführung einer großen Pause nach der 5.Stunde haben die Schüler der Orientierungsstufe die Möglichkeit, in der Gaststätte „Am Mühlengrund“ Mittag zu essen. Dieses Angebot wird seit einigen Jahren gern angenommen.

Besonders gespannt werden die Fünftklässler auf den Musikunterricht warten. Dann wird für 58 Kinder ein Blasinstrument ausgewählt, auf dem es im Rahmen des Unterrichts zu spielen lernt. Dieses Projekt ist zu einer bewährten Tradition an der Schule geworden. Während 2007 eine und ab 2008 jährlich zwei Bläserklassen eingerichtet werden konnten, wird es in diesem Schuljahr aufgrund der großen Resonanz bei Schülern und Eltern klassenübergreifende Bläsergruppen geben. Ganz bestimmt werden die „Großen“ Vorbilder sein, denn viele von ihnen sind der Blasmusik treu geblieben und spielen im Schulorchester.

So begann das Schuljahr mit vielen neuen Eindrücken, die den Fünftklässlern den Start in die Orientierungsstufe ganz bestimmt erleichtern.

Annemarie Kallies

 

     

Würdigung Tisas von der Schulenburg

Gründung der Schülerfirma "Tisas Schulclub"

Morgens ab 07.45 Uhr herrscht lebendiges Treiben in der ganzen Schule. Anstatt des regulären Unterrichts hört man überall Musik und sieht offene Türen der Klassenräume. Auf dem Schulhof werden die verschiedenen Stände aufgebaut, in den Klassenräumen Brötchen geschmiert und das Backen der Waffeln vorbereitet. Mädchen ziehen sich zurück, um die schicken roten T-Shirts für das Schulorchester überzuziehen.

Um 08.30 Uhr eröffnet die Schulleiterin, Fr. Dr. Skodda, das Hoffest aus Anlass des Bestehens der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ in Dorf Mecklenburg. Hunderte von Schülern, Lehrern und Elternvertretern hören aufmerksam zu. Sie blickt auf fünf erfolgreiche Schuljahre zurück und wünscht „Viel Spaß“ beim Hoffest.

Der Bürgermeister, Herr Sawiaczinski, freut sich in seiner kurzen Ansprache über die gelungene Gründung der Kooperativen Gesamtschule und betont, dass eine Schule das Leben des Ortes sehr bereichert.

Im Mittelpunkt der Eröffnung steht die Würdigung der Namensträgerin „Tisa von der Schulenburg“. Zwei Schülerinnen einer 9. Klasse heben das Lebenswerk, die Menschlichkeit und vor allem das künstlerische Schaffen und das bemerkenswerte soziale Engagement Tisas hervor.

Untermalt vom Rahmenprogramm des Schulorchesters geht die halbe Stunde der Eröffnung und Ehrung Tisas wie im Fluge vorbei.

Nun können die Schüler für die anderen ihre vorbereiteten Stände in Betrieb nehmen. Was es nicht alles gibt: natürlich die üblichen Grillwürsten, kandiertes Obst, Brötchen, Burger, Hot Dogs, Obst, Kuchen und Getränke sowie vieles mehr.

Aber nicht nur für das kulinarische Wohl ist gesorgt. Viele Spiele und Aktivitäten zum Mitmachen sind vorbereitet und aufgebaut: ein Spinnennetz zum Durchklettern, eine Wippe, Torwandschießen, Schach, Basteln, Quiz, Volleyball und Dosen werfen. Neben den einfacheren Spielen gibt es aber auch sehr anspruchsvolle Aufgaben: ein Zeltlager mit Lagerfeuer aufzubauen, das Geo-Hof-Abitur, die Strömungstechnik von Flugzeugen zu erforschen und last but not least der „ökologische Fußabdruck“. Die Schüler des Wahlpflichtkurses Physik haben ein Computerprogramm entwickelt, bei dem der Schüler oder der Lehrer überprüfen kann, wie ökologisch bewusst er lebt. Für jede Frage und Aufgabe gibt eine Punktzahl, die in der Summe zu erkennen gibt, ob man die Umwelt schont oder nicht.

Neben der Würdigung Tisas ist ein weiterer Höhepunkt des Hoffestes die offizielle Gründung der Schülerfirma „Tisas Schulclub“. Die Schulleiterin, die Elternvertreterin und die Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Fr. Berg und die Chefin der Schulfirma unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Fr. Pahl, von der gleichnamigen Firma aus Dorf Mecklenburg, spendet in diesem Rahmen eintausend Euro an den Förderverein, um verschiedene Schulprojekte, wie eben die neu gegründete Schülerfirma und z.B. Spielgerätschaften, finanziell zu unterstützen.

Ab 11.00 Uhr geht's wieder ans Aufräumen und Saubermachen. Die Schüler, Lehrer, Elternvertreter und die Schulsozialarbeiterin, Fr. Boege, sind zufrieden mit dem gelungenen Schulvormittag. Ohne es zu merken, haben die Schüler eine andere Form von Unterricht erlebt und sicherlich genauso viel gelernt wie im herkömmlichen Unterricht, der nach dem Wochenende ab Montag wieder ansteht. (Fabricius)


Traditionsgemäß trafen sich alle Schüler und Lehrer unserer Schule um 8.00 Uhr in der Mehrzweckhalle. Wieder wurden die Jahrgangsbesten Schüler unserer Schule durch den Förderverein, vertreten durch Frau Pahl, ausgezeichnet, Frau Winkelmann überreichte den Gewinnern bei  der Känguru-Olympiade oder im Geographie-Wettbewerb Urkunden und kleine Preisen, den Mitgliedern des Schulclubs und den Schülerstreitschlichtern wurde für ihre Arbeit gedankt und auch der ehrenamtliche Einsatz der Busengel wurde von Frau Boege besonders hervorgehoben. Handballerinnen und Fußballer nahmen von Frau Kramer und Herrn Virtel eine Auszeichnung für ihre tolle Platzierung bei Landeswettbewerben entgegen und Frau Pahl, dieses Mal in ihrer Position als Vorsitzende des Schulelternrates, dankte allen Lehrern für ihren unermüdlichen Einsatz im Unterricht, aber auch vor allen Dingen für die bürotechnischen Arbeiten, die über den Unterricht hinaus anfallen. Die Schülersprecher überreichten allen Lehrern eine Rose als kleines Dankeschön.

Bevor  - wieder traditionell – das Mecklenburger Heimatlied gesungen wurde und Frau Dr. Skodda alle Schüler zur Zeugnisausgabe entließ, verabschiedete Johannes Kasten als Schülersprecher noch Frau Villinger, die für ein Jahr in China an einer deutschen Schule unterrichten wird.

(siehe Fotos)

 

Allen Schülern und Lehrern erholsame, erlebnisreiche Ferien!!

 

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