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… aber vorher gab es die schon traditionelle Veranstaltung in der Mehrzweckhalle, an der alle Schüler und Lehrer teilnehmen.

Es ist immer wieder spannend zu hören und zu sehen, wer sich auf welchem Gebiet besonders hervorgetan hat: Bei den schulischen Leistungen, in der Mathematikolympiade, im Sport oder im Geographiewettbewerb. Das Orchester der Klasse 6 umrahmte die Veranstaltung mit einigen schon bekannten, aber auch mit einem neuen Titel: der Filmmusik zu Pippi Langstrumpf. Die klang schön fröhlich.

Bevor alle aus der Halle und in ihre zugewiesenen Räume zum Empfang der Zeugnisse stürmen konnten, wünschte unsere Schulleiterin Frau Dr. Skodda allen erholsame Ferien (gutes Wetter!!) und es wurde das Mecklenburger Heimatlied gesungen – von einem riesigen Chor.

 

Erlebnisreiche, aber auch erholsame Ferien wünscht Pe.

Nicht jeder Schüler fährt 1236 km und 20h mit Bus und Fähre nach Bournemouth, England, um zur nächsten Unterrichtsstunde zu gelangen. Doch die Schüler aus Dorf Mecklenburg (Verbundene Regionale Schule und Gymnasium Tisa von der Schulenburg Klasse 9.1 & 9.2) legten diesen weiten Weg zurück, um dort 8 Tage lang in unterschiedlichen Gastfamilien zu hausen und die Englischkenntnisse mit Hilfe der Cavendish School of English zu verbessern. Die Schüler nahmen 30 Stunden Unterricht; indem sie zuvor in unterschiedliche Leistungsgruppe eingegliedert worden sind. Wir Schüler hatten sehr viel Spaß in der Schule, weil es nicht wie üblich ablief. Wir arbeiteten in 3er und 4er Gruppen, um grammatische und sprachliche Aufgaben zu lösen. Zum Abschluss der Schule bekam jeder Schüler ein tolles Zertifikat, welches beim späteren Lebensweg behilflich sein kann. Neben der Schule erlebten wir noch andere tolle und aufregende Dinge. So ging ein Ausflug zum bekannten 'Stonehenge', wo wir auf den Mauern der Geschichte gelaufen sind. Der schönste Tag, so die Schüler, sei der Ausflug zur Hauptstadt London gewesen. Dort wurde mit einer Stadtrundfahrt, Fahrt mit dem 'London Eye', Besichtigung des 'Big Ben', Überquerung der Londoner 'Tower Bridge' , Sichtigung der 'Westminster Abbey' Cathedrale und 'St. Paul's Cathedrale' und vielen weiteren Sehenswürdigkeiten in London ein aufregender Tag gestaltet. Der Tag in London endete mit Freizeit auf dem bekannten Piccadilly Circus, wo wir alle die Zeit zum Shoppen nutzten. Außerdem waren wir an der'Lulworth Cove', welche bekannt für die wunderschöne Aussicht auf die See ist. Dort wurden auch Teile aus 'Fluch der Karibik' gedreht. Außerdem standen weitere aufregende Ausflüge, wie zur Hafenstadt Portsmouth, Glastonbury, Street und Salisbury auf dem Programm.
Auch Abends, gab es für uns keine Chance Langeweile zu bekommen, weil Aktivitäten wie Kino, Bowling und ein Karaokeabend uns allen Spaß bereitet haben.
Jeder Schüler war mit einem Freund oder einer Freundin in einer sehr schönen Gastfamilie untergebracht, welches sehr gut für praktische Sprachkenntnisse war. Alle Schüler, Frau Buchholz und Herr Golz, die in England waren würden diese Sprachreise jederzeit gerne wiederholen und hatten eine unvergessliche Zeit in England.

 

 

Eine Woche vor Schuljahresschluss gab es zwei weitere Höhepunkte an unserer  Schule – die Schulabgänger der Klassen 10 und 12 bekamen ihre Zeugnisse.

Am Freitagabend war die Mehrzweckhalle, in ein festliches Gewand gekleidet, der Schauplatz der Übergabe der Abiturzeugnisse – 27 Schüler erhielten ihr Reifezeugnis.

Nach dem Einmarsch zu großartiger Musik von Eward Elgar „Land of Hope and Glory“ – gespielt vom Schulorchester 8/9 – begann die feierliche Übergabe der Reifezeugnisse, eingebettet in ein kulturelles Programm. In Ihrer Rede an die Abiturienten betonte unsere Schulleiterin Frau Dr. Skodda, dass die Schulabgänger sehr wohl für das Leben „draußen“ vorbereitet wären, denn in ihrem abwechslungsreichen Schulleben haben sie sich viel nützliches „know how“ – wie denn etwas zu tun sei – angeeignet. Außer anstrengendem Unterricht gab es ganz viele interessante Projekte und Exkursionen, wozu beispielsweise die Teilnahme an den Jugendparlamenten in Dorf Mecklenburg und in Wales genauso wie die Gestaltung des Geschichts-Tages für die jüngeren Klassen oder die Sprachreise nach England gehörte.

Auch in diesem Jahr wurde an unserer Schule  ein gutes Abitur abgelegt.
Von den 27 Abiturienten hatten wieder sechs eine „1“ vor dem Komma. Die besten Schulabgänger sind Helena Kleimann und Conrad Wulf, die mit einem Durchschnitt von 1,5 ihre Schulzeit beendeten und Till Zarncke, der mit einem Durchschnitt von 1,3 der Jahrgangsbeste wurde.               

In einer unterhaltsamen Rede ließ Herr Geißler als Tutor der Kl. 12 II deren Schulzeit noch einmal Revue passieren. So manche lustige, aber auch denkwürdige Begebenheit wurde in Erinnerung gerufen – eindeutig erkannten die Abiturienten jetzt: Diese wunderbare Zeit ist vorbei – aber es ist auch Zeit für Neues, die Neugierde ist groß.    

Sophie Ataya und Verena Schulz  begannen ihre „Schülergrußworte“ mit einer Weisheit von Mark Twain: Eine gute Rede sollte einen guten Anfang und einen guten Schluss haben – und dazwischen sollte so wenig wie möglich sein. Also hielten sie ihre Dankesworte kurz, aber humorvoll.  Herzlich bedankten sie sich bei ihren Mitschülern, besonders aber bei allen ihren Lehrern und abschließend auch bei ihren Eltern für die Fürsorge und Unterstützung während ihrer gesamten Schulzeit. Sie waren aber auch der Meinung, dass sie sich nun selbstständig ausprobieren müssten und sicherlich – trotz gelegentlicher Fehler – gut zurechtkommen würden.     

Zu Reinhard Meys „Über den Wolken“ verließen dann die frisch gebackenen Schulabgänger die „Festhalle“, um gleich darauf mit gefüllten Tabletts wieder hereinzukommen, um mit ihren Verwandten auf einen neuen Lebensabschnitt anzustoßen. Was für eine schöne Idee!      

Der Abiball wurde dann am Sonnabend in der Gaststätte „Seewarte“ am Paulsdamm gefeiert.        (Pe.)             

Streitschlichterausbildung

 Treffpunkt: 8:00 Uhr Raum 21

15 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 9 und 11

werden am Vormittag als Streitschlichter ausgebildet

Sie werden ab 15:00 Uhr bei der Meisterschaft, die in Wismar stattfindet, eingesetzt. Diese dauert bis in die späten Abendstunden.

Teilnehmer:

 

Projekt 1: ShakeHands

10 Schülerinnen Klassenstufe 5

10 Schülerinnen Klassenstufe 8

 

Treffpunkt:      8:00 Uhr Räume 24 und 25

Ablauf:            8:00 –   9:00 Uhr      Theorie

                         9:00 – 10:30 Uhr     Praxis in der Sporthalle
                                                           (Sportzeug ist notwendig)

                        10:30 – 12:00 Uhr   

Teilnehmer:


Projekt 2: Fairplay

je Runde 20 interessierte Schüler und Schülerinnen

entwickeln eine Fairplaycharta

 

Treffpunkt:      Raum A126

Ablauf:            Runde 1   8:00 – 10:00 Uhr

                        Runde 2 10:00 – 12:00 Uhr          

 Teilnehmer


Projekt 3: Aktionstag

Schüler Klassenstufe 11, die nicht am Streitschlichterprojekt oder im Projekt 2 teilnehmen, werden als Begleiter der Gruppen/Klassen (zu ca. 20 Schülern) eingesetzt.

 

Ort: Stadion und Sporthalle

Ablauf:            Runde 1           8:00 – 10:00 Uhr   Klassenstufen 5 u.  6

                        Runde 2        10:00 – 12:00 Uhr   Klassenstufen 7 bis 9

-         Water Soccer                 Fußballhüpfburg (Turnier)

-         Football Circle                 Torwandschießen

-         Power Kick                     Schussstärkeprüfung

-         Speed 4                          Computer gestützter Laufparcour

-         Gleichgewichtsparcour

-         Hüpfburg

 

Unterricht: siehe Vertretungsplan

 

Klassenstufen 7 bis 9:         Sonderstundenplan siehe Aushang

 

 

1. Stunde 8:00 – 8:45 Uhr

                                      2. Stunde 9:00 – 9:45 Uhr

 

Klassenstufen 5 und 6         Schluss nach der 4. Stunde (außer Projekt 1)

 

 

Nachmittag in Wismar:

 

Streetsoccer – Im Soccercourt (10 x 15 m) treten die Teams
                                     (Drei gegen Drei) gegeneinander an
.

 

Hurra- wir haben es geschafft!

Diesen Gedanken hatten wohl fast alle der insgesamt dreizehn Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse 10a des regionalen Schulzweigs der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“. In einer feierlichen Zeremonie erhielten sie am Samstag, dem 16.06.2012, ihre Abschlusszeugnisse im festlich geschmückten Foyer der Schule. Nicht wenige  von ihnen hatten die mündlichen Prüfungen zur Mittleren Reife nochmals genutzt, um ihre Leistungen zu verbessern, so dass die Schulleiterin der KGS Dorf Mecklenburg, Frau Dr. Skodda, gemeinsam mit dem Klassenleiter Herrn Falk den Jugendlichen zum erfolgreichen Schulabschluss gratulieren konnte.

Als Beste des Jahrgangs 2012 wurden Martin Treue und Natalie Kahl ausgezeichnet. Mit Notendurchschnitten von 1,5 und 1,8 haben sie in den Abschlussprüfungen zur  Mittleren Reife das Prädikat „gut“ erworben, nochmals herzlichen Glückwunsch zu den sehr guten und guten Ergebnissen der beiden.

Zum Abschluss bedankte sich im Namen aller Schüler der Klasse 10a Martin Treue ganz besonders bei Eltern und Lehrern für die Unterstützung auf dem nicht immer ganz einfachen Weg zum erfolgreichen Schulabschluss. Er beschrieb in beeindruckenden Worten, dass trotz ein wenig Wehmut wohl bei fast allen Vorfreude, Spannung und Neugierde auf die nun folgende berufliche Ausbildung überwiegen, für die wir natürlichen allen viel Glück, Erfolg und Ausdauer wünschen!

D. Jürß

 

… so dachten wohl auch die Akteure des Wahlpflichtkurses Darstellendes Spiel der 9. und 10. Klassen, wenn sie an ihren Auftritt am Donnerstagabend  dachten.

Was dann aber letztendlich geboten wurde, war sehenswert und sehr unterhaltsam.

„Leben sie noch – oder erben wir schon?“ eine Kriminal-Farce von Barbara Peters in der Eigenregie der Akteure und ihrer Leiterin Frau Lietz, hatte so manche heitere Szene und interessante Charaktere allemal: Als betagter Gutsbesitzer (mit Herzproblemen), der sich mit einer um einige Jahre jüngeren Französin verloben wollte, überzeugte Ludwig Kutschera.

Seine Verwandtschaft, (unter anderen Claudia Simmen, Denise Brahm, Sven Feutlinske, Eileen Borgmann und Liane Voth – na, es waren noch viele mehr…), die er mit seinen Verlobungsplänen natürlich so richtig aufscheuchte, plante dann auch, ihn irgendwie aus dem Weg zu räumen, denn auf die Pferde, die Bibliothek und die schönen Kleider von Chantal wollte man ganz gewiss nicht verzichten…

Als dann auch noch ein entflohener Magier auftauchte und ein Polizist mit einer (beinahe) echten Sherlock-Holmes-Mütze, war das Durcheinander ganz perfekt.  Einen echten Hingucker bot Nils Gunkel als „die Dirk“ … fabelhaft.

 

Also, ein herzliches Dankeschön an alle Akteure – auf und hinter unserer zu kleinen Bühne – und weiter so, wir freuen uns auf das nächste Jahr!

Pe.

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