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…hieß es am vergangenen Freitag bei hochsommerlichen Temperaturen in der Mehrzweckhalle in Dorf Mecklenburg.

Das Schulorchester Klasse 9/10 gab sein Abschiedskonzert vor ungefähr 40 Gästen: Eltern und Verwandten sowie Freunden. Wie immer war alles bestens vorbereitet: die Tische arrangiert, das Büfett vielseitig und die Instrumente gestimmt. Obwohl sich an dem Tag noch drei Orchestermitglieder wegen Erkältung und Fieber abgemeldet hatten, konnte das Konzert dennoch stattfinden: Registerlehrer sowie ehemalige Bläser sprangen ein. Vielen Dank dafür!

Das Konzert umfasste ein breites Repertoire – mit „Hallo Bläserklasse“ ging es los und mit Stücken wie „Rolling in the Deep“ (Adele) sowie „Poker Face“ von Lady Gaga über Mamma Mia sowie der Titelmusik zu „Game of Thrones“ wurde es dann beendet. Es gab einige sehr schwierige Stücke, wie die Neuvorstellung „How to Train Your Dragon“ von John Powel, aber auch altbekannte wie „Die Piraten der Karibik“ oder „Wallace and Gromit“.

Mit einem großen Dankeschön verabschiedeten sich die Bläser der Klassen 10 I   und II von ihren Orchesterlehrern und schenkten ihnen den Titel „Game of Thrones“, komponiert von Ramin Djawali.

Allen Beteiligten, den Musikern sowie den Organisatoren, den Büfettbereitern und auch den „Servicekräften“ sei herzlich gedankt! (Pe.)

Vom 28.05. bis 31.05.2018 fand ein Besuch des Schulorchesters aus den Klassen 7 und 8 der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg in der Gesamtschule in Wulfen statt.

Voller Aufregung betraten wir nach der langen Busfahrt die großzügig angelegte Integrierte Gesamtschule. Im Forum der Schule wurden wir mit Musik einer 7. und einer 8. Bläserklasse empfangen. Danach kam der aufregendste Teil: Wir wurden unseren Gastgebern vorgestellt und verbrachten den Rest des Tages mit ihnen. Es gab viel zu erzählen und zu vergleichen, z. B. dauert eine Unterrichtsstunde in Wulfen 60 Minuten, bei uns ja nur 45!

Der 2. Tag unserer Reise stand ganz im Zeichen der Musik. Der Tag begann mit Konzentrationsübungen und gemeinsamem Musizieren aller 3 Orchester, es war spannend für uns, die Methodik anderer Dirigenten kennenzulernen.

Danach fuhren wir zum Römermuseum nach Haltern, dort gab es mal ein Römerlager. Willi P. fand besonders gut, dass die Schüler aktiv werden durften, z.B. beim Mehlmahlen.

Beeindruckend waren die 15.000 Playmobil Legionäre, die das gesamte Museum schmückten.

Nach dem Mittagessen in der Mensa der Schule folgte die Generalprobe für das am Abend geplante Konzert. Die anhaltende Hitze verwandelte das Forum in einen Backofen, sodass unsere Konzentration nicht besonders hoch war und viele Stücke nicht optimal funktionierten. Aber – eine Generalprobe muss ja schiefgehen, dann klappt das Konzert!

Und so war es auch! Nach einem kleinen Gewitter hatten sich die Temperaturen etwas abgekühlt und das Konzert für unsere Gastfamilien klappte reibungslos.

Am nächsten Tag konnten wir unter Anleitung eines Kanuvereins eine Kanutour auf der Lippe durchführen. Danach in Schwimmwesten zu baden, war auch eine neue Erfahrung.

Die Heimfahrt am Donnerstag verzögerte sich durch viele kleine Staus, sodass wir 1,5 Stunden länger als für die Hinfahrt brauchten.

Vor dem Austausch hatten wir große Bedenken, wie das so sein würde bei einer Gastfamilie zu wohnen, aber wir haben erlebt, dass es gar nicht so schlimm war und wir uns mit den Wulfener Kindern gut verstanden haben.

Vom 11.-14. Juni kommen die Wulfener zu uns. Da wollen wir zeigen, dass auch die „sturen“ Mecklenburger gute Gastgeber sind.

 

Text/Fotos: frei nach Sophie Urban und Jennifer Gode, Frau Lange-Wolff

„Obwohl es schon richtig Sommer geworden ist“, begrüßte Frau Radtke, Musiklehrerin und Leiterin des Orchesters Klasse 5, am vergangenen Sonntag alle Anwesenden zum Frühjahrskonzert in der Mehrzweckhalle Dorf Mecklenburg. Die Eltern der Fünftklässler sorgten wieder dafür, dass die Familien, Freunde und Lehrer das anderthalbstündige Programm entspannt bei Kaffee und Kuchen genießen konnten.

In den Monaten von Weihnachten bis jetzt ist wieder einiges in den Bläserklassen passiert: In den beiden Orchestern Klasse 5 sind aus einfachen Melodien mehrstimmige Kanons geworden, die Sechstklässler können bereits beim traditionellen Abschlusslied „Piraten der Karibik“ mitspielen und die Bläser der 7. und 8. Klassen haben den Titel „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“ neu einstudiert. Frau Radtke verriet außerdem, dass auch die Lehrer nie auslernen. Auf einer Fortbildung gab man ihr und Herrn Pretorius andere Instrumente in die Hand, sodass sie mal in die Schülerrolle schlüpfen konnten und merkten, wie sehr die Gesichtsmuskeln z.B. beim Trompetespielen beansprucht werden.

Frau Lange-Wolff, die die Orchester 7/8 und 9/10 dirigiert, berichtete von der liebgewonnenen Tradition der Abschlussklasse 10: Entwachsen die Schüler den Bläserklassen, um ihre Mittlere Reife oder das Abitur zu machen, schenken sie ihren Nachfolgern und Lehrern ein selbst einstudiertes Lied. In den vergangenen Jahren wurden so z.B. „Poker face“ und „Shut up and dance“ ins Repertoire aufgenommen. Welches es in diesem Jahr werden wird, erfahren wir am 8. Juni um 17.30 Uhr in der MZH.

Nun sind aber erst einmal alle Bläser in der Partnerschule in Wulfen, in der es ebenfalls seit Jahren das Yahama-Bläserprojekt gibt. In der kommenden Woche begrüßen wir dann die Wulfener Schüler an der KGS Dorf Mecklenburg und wünschen allen viel Spaß beim gemeinsame Musizieren!

Tau./Bu.

 

Mit verschlafenen Gesichtern aber doch aufgeregt trafen sich die zehn Teilnehmer am Jugendparlament mit ihren Lehrern am frühen Morgen des 25. März 2018 auf dem Schweriner Hauptbahnhof. Nach dreieinhalb Stunden Zugfahrt kamen wir gegen 8:30 Uhr auf dem Flughafen in Berlin an, von wo aus wir nach St. Petersburg flogen. St. Petersburg – Stadt der weißen Nächte. Russland – unendlich großes Land, in dem Leute wohnen, die einen Hang zum Wodka haben. Ob sich unsere Vorurteile bestätigen würden? Um dies herauszufinden, opferten wir sogar unsere Osterferien.

Nachdem wir es nach fast einer Stunde endlich durch die Grenzkontrolle geschafft hatten, wurden alle Schüler von ihren Gastfamilien abgeholt. Da die Ankunft der schwedischen Teilnehmer am Jugendparlament erst für den Abend geplant war, hatten alle viel Zeit, ihre Gastfamilien kennenzulernen.

Am Montag begann die Arbeit. Zum Thema „Everyone has a culture, everyone is unique” arbeiteten 30 Schüler aus Deutschland, Schweden und Russland in ihren Gruppen bzw. Workshops an verschiedenen Themen wie zum Beispiel „The use of Time“ oder „Culture is an Iceberg“, bei dem es darum ging, was von der Kultur eines Landes sichtbar ist und was unsichtbar ist, aber dennoch vorhanden, wie zum Beispiel Normen und Werte. Traditionen im Heimatland und in der Familie, Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Schule oder einfach beim Anreden einer Person wurden ebenfalls thematisiert.

Neben der Arbeit am Thema bekamen alle auch noch eine gute Portion Kultur und Geschichte geboten, zum Beispiel bei der Stadtrundfahrt durch die Metropole an der Ostsee oder auch beim Besuch des Katharinenpalastes mit seinem weltberühmten Bernsteinzimmer. Einladungen am Abend, Shopping oder auch ein Fußballspiel rundeten die Tage ab. Die russischen Gastgeber hatten sich oft am Abend noch etwas für uns ausgedacht und ließen sich dabei auch nicht von den arktischen Temperaturen abhalten, die St. Petersburg für uns bereithielt.

Am Donnerstag schließlich fanden die Präsentationen der Arbeitsergebnisse statt. Ob Poster, Video oder Dramaaufführung vom „Fischer und seiner Frau“ in einem Mix aus „einfacher“ Geschichte, romantisch angehauchter Erzählung, als Soap-Opera oder Horror-Geschichte - alles erhielt viel Applaus.

Nach einer ziemlich kurzen Nacht war es am Karfreitag um 6 Uhr Zeit, sich von unseren Gastfamilien zu verabschieden. Beladen mit allerlei Geschenken traten wir die Heimreise an. Was bleibt? Die Erinnerung an ein Treffen mit alten und neuen Freunden, an die Gastfreundlichkeit, die wir in den Familien erfuhren und an eine wunderschöne Innenstadt.

Auf jeden Fall war dieses Parlament ein Erfolg und hoffentlich werden wir den einen oder anderen Teilnehmer im nächsten Jahr hier bei uns in Dorf Mecklenburg wiedersehen. Vorurteile? Dann hoffentlich nicht mehr.

(Text/Fotos: Sei, mit Zuarbeit aller Teilnehmer)

Am vergangenen Mittwoch, den 18.4.2018, hatte die Zwölftklässler ihren letzten Schultag. Unter dem selbstgewählten Motto „AB Ins Wunderland – 12 Jahre Realitätsverlust“ nahmen sich die künftigen Abiturienten das beliebte englische Kinderbuch „Alice im Wunderland“ von Lewis Caroll zur Vorlage.

Schon um 7 Uhr trafen sie sich, um das Programm vorzubereiten. Am Nachmittag zuvor waren Schulhof und Schulgebäude „vorbereitet“ worden, damit alles an „Alice im Wunderland“ erinnert.

Mit einem Einmarsch mit den Tutoren, Frau Hasse und Herrn Pietrzik, begann die morgendliche Begrüßung der Mitschüler. Zum Ende der 2. Stunde besuchten die Abiturienten die einzelnen Klassen mit zahlreichen Spielen, die auf dem geschmückten Schulhof in der Frühstückspause weitergingen. Es gab das „Zaubertrankwetttrinken“, Tauziehen und die Namensvergabe für ausgewählte Fachlehrer. So wurden den Tutoren z.B. ihre Urkunden mit den Bezeichnungen „Herzdame“ und „Herzbube“ überreicht.

Das beliebte „Hab ich/Hab ich nicht“-Spiel wurde mit ausgesuchten Fachlehrern durchgeführt, ein Bobbycar-Rennen schloss sich an und beendet wurde dieser letzte Schultag mit einem Einschätzungswettkampf der aktuellen Tutoren und der ehemaligen Klassenleiterin Frau Stetter. Es wurde getestet, wer „seine“ Klasse wirklich gut kennt.

Wir wünschen den strebsamen Kandidaten viel Glück für die nun anstehenden Prüfungen!

Text: Dr. P.

Fotos: Frau Pe.

 

 

Auf der großen Bühne vor Eltern, Freunden, Mitschülern und Lehrern aufzutreten, ist eine Sache. Das kennen einige Elftklässler unserer Schule seit Jahren von diversen Bläserklassenauftritten. Parallel allerdings noch ein Stück zu spielen, in dem sie auch singen, das war für viele neu und „dazu gehört was“, wie Herr Brethack lobte. Neben vielen anderen schaute er sich am vergangenen Freitagabend das Musical „Heul‘ doch!“ im Foyer unserer Schule an.

21 Schüler der diesjährigen elften Klassen unterhielten das Publikum eine knappe Stunde mit einem Stück, dessen bedrückendes Thema erst einmal nachdenklich stimmt. Eine kurze Inhaltsangabe: Für Florentine wird der tägliche Gang zur Schule zu Albtraum. Den Sticheleien und Bosheiten ihrer Mitschüler ausgeliefert, findet sie nur Halt bei ihrer Freundin Eva. Doch es kommt, wie es kommen muss: Vanessa, die Anführerin der Klasse, und ihr treuer Begleiter Määx bringen Eva dazu, sich von Florentine zu distanzieren. Die Tussen, die Coolen, die Streber und die Egoisten befeuern die Ausgrenzung ihrer Mitschülerin oder ignorieren sie. Der Direktor scheint um Hilfe bemüht, die Lehrerin überfordert, die Eltern hilflos.

Kursleiterin Undine Lange-Wolff erwarb die Rechte für das Musical zum Schuljahresbeginn. Von da an galt es, die Schüler für Rollen wie niedergeschlagenes Opfer, fiese Täter, coole Typen und wahrhafte Tussen zu begeistern. Direktor und Lehrerin und Mutti und Vati sind auf den ersten Blick vielleicht auch keine Traumrollen. Und wer die Technik bedient, bekommt eigentlich immer nur Schelte, wenn etwas nicht klappt, nie Lob.

Viel Lob, langen Applaus und Blumen von Frau Dr. Skodda und Herrn Meißner haben sie hinterher aber alle bekommen: Leon an der Technik, Charlotte als Florentine, Finja als Eva, Lina als Vanessa, Max als Määx, Gini, Celin und Tasneem als Streber, Julia als Frau Schirmer, Julian als Direktor, Luca und Richard als Flos Eltern, Hanna, Jacqueline, Merle und Gina als die Tussen, Lucas, Jan, Michel und Lena als die Coolen, Lea an der Gitarre und Tim an der Trompete. Und nicht zuletzt Frau Lange-Wolff für ihre Arbeit mit einem Kurs, mit dem es ihr Spaß gemacht hat.

Alle waren großartig.

Vielen Dank für einen kurzweiligen Musical-Abend! Gerne wieder!

 

 

 

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