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Einen beeindruckenden Einblick in ihr Können boten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangstufen 5 bis 10 am vergangenen Samstag in der Mehrzweckhalle in Dorf Mecklenburg. In entspannter Atmosphäre zeigten dabei nicht nur die 5. Klassen, die ihre Instrumente erst seit dem Herbst erlernen, dass sie fleißig geübt hatten, sondern vor allem die 6. Klassen bewiesen, dass ihr Probenlager Früchte getragen hat. Neben „Frere Jacque" und „Old Mac Donald" bekamen die Zuhörer auch klassische Stücke wie „Der Frühling" von Antonio Vivaldi zu hören.
Die 7. bis 10. Klassen begeisterten im Anschluss mit modernen Stücken wie „Just Dance" oder „Rolling in the Deep". Ein besonderes Erlebnis stellte dabei auch das 5-minütige „Star Wars"-Medley dar, an dem die 9.- und 10.-Klässler vor allem im Intensiv-Probenlager in Mölln Ende März gearbeitet hatten. Den Höhepunkt bildete der bei den Zuhörern beliebte „Fluch der Karibik"-Soundtrack, den dieses Mal die 6.-10. Klassen gemeinsam spielten, ehe dann alle Musiker abschließend das „Mecklenburger Heimatlied" anstimmten, bei dem das gesamte Publikum mitklatschte.
Trotz vieler kurzfristiger Absagen gelang es den Leitern der Orchester, Frau Radtke, Frau Lange-Wolff und Herrn Pretorius, ein tolles Konzert auszurichten, wofür wir uns bei allen Teilnehmenden (und vor allem den Einspringenden) recht herzlich bedanken möchten.

Text/Foto: Fr. Wolf

Das Europäische Jugendparlament ist in den Teilnehmerländern schon eine liebgewonnene Tradition geworden. In diesem Jahr trafen sich vom 5. bis 10. Mai wieder Schüler aus Deutschland, Dänemark, Schweden und Russland, um gemeinsam intensiv an einem Thema zu arbeiten. Diesmal war es das Thema Mobilität, das in seinen vielen Facetten in mehreren Workshops bearbeitet wurde.

„Mobility is life – life is mobility“. Dass dies wirklich wahr ist, konnte man bereits in der Kennenlernrunde am Montag erfahren, in der die Teilnehmer den Weg ihrer Großeltern und Eltern an ihren jetzigen Wohnort nachvollzogen.

In den anschließenden Gruppenarbeitsphasen setzten sich die Jugendlichen mit den Ursachen von Mobilität auseinander, beschäftigten sich mit Verkehrsmitteln, versuchten zu klären, ob Migration eine Chance ist und bearbeiteten außerdem das Thema Work and Travel. Die Ergebnisse dieser Arbeit wurden am Donnerstag zusammen mit den Ergebnissen der künstlerischen Workshops „Film“, „Kreatives Schreiben“, „Kunst“ und „Darstellendes Spiel“ sehr erfolgreich präsentiert. Am Mittwochnachmittag wurden die Workshops ins Agrarmuseum verlegt. Hier überlegten die Schüler, ob und wie sich der Arbeitsweg der Menschen verändert hat, wie neue Autobahnen das Gesicht einer Landschaft verändern oder wie sich die Motoren entwickelten.

Natürlich mussten die Parlamentarier nicht nur in der Schule arbeiten, sondern ihnen wurde durch Ausflüge die Möglichkeit geboten, unsere Umgebung näher kennenzulernen. So fuhren die Teilnehmer am Dienstagnachmittag nach Schwerin und am Donnerstag nach Lübeck. Dort stand unter anderem das Europäische Hansemuseum mit seinen vielen interaktiven Monitoren auf dem Plan.

Nach den Präsentationen am Donnerstag saßen alle Teilnehmer, ihre Gastgeber und die Lehrer bei einem sehr schönen Abschlussessen zusammen und unterhielten sich noch einmal über die vergangene Woche – über die Projekte, die Partys, die Ausflüge.

Am Freitagmorgen verabschiedeten sich alle Gastschüler am Bahnhof von ihren Gastgebern.

Vielen Dank an alle Lehrer, die an dem guten Gelingen dieses Projektes beteiligt waren und einen ganz besonderen Dank an alle Familien, die den schwedischen, russischen und dänischen Gastschülern für eine Woche ein Zuhause geboten haben.

Übrigens werden ab dem nächsten Jahr wieder fünf Länder am Jugendparlament beteiligt sein. Wir freuen uns sehr – nach einer langen Zeit der Suche nach einem geeigneten Projektpartner – Georgien im nächsten Jahr mit in Dänemark begrüßen zu dürfen.

Text/Fotos: K. Seifert

…standen die Aufsicht führenden Lehrer und zählten die Runden der Schüler, die um den Burgwall liefen, um beim Sponsorenlauf möglichst viele Runden zusammenzubekommen. Die eifrigen Läufer schwitzten derweil, genau wie schon zuvor beim Dreikampf, der traditionsgemäß zum Sportfest zu absolvieren ist. Die Sportlehrer und auch die Elftklässler, die an den Stationen die Aufsicht führten, lobten die Einsatzbereitschaft, vor allem die der jüngeren Schüler. Bei dem kalten Wetter freuten sich alle über jeden Sonnenstrahl, der es durch die Wolkendecke schaffte – und auch die Leistungen steigerten sich dann.

Auch wenn der eine oder andere sich etwas höhere Temperaturen gewünscht hätte, gute sportliche Leistungen konnten in allen Jahrgangsstufen bewundert werden.

Text/Bilder: Sei.

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Wir wünschen allen Schülern, Eltern, Kollegen und Freunden ein schönes Osterfest!

Nach einer siebenstündigen Zugfahrt kamen wir endlich in Hadsten an. Freundlich und erwartungsvoll empfingen uns die dänischen Schüler des Favrskov Gymnasiums. Zuerst zeigten sie uns ihre mit Smartboard ausgestatteten Unterrichtsräume, die große Cafeteria, den Fitnessraum und vieles mehr. Am Abend genossen wir unser erstes dänisches Brot mit vielen dekorativen Belägen und gingen dann mit unseren Gastgebern nach Hause. Damit war der erste Tag schon vorbei.

Am zweiten Tag besuchten wir den ersten Block des dänischen Unterrichts, z.B. Englisch oder Physik. Der Unterricht wurde ausschließlich mit Laptops und Smartboards geführt. Danach spielten wir das originelle Spiel "Po-Ball". Trotz einiger Vorurteile und anfänglichen Schwierigkeiten machte uns das Spiel viel Spaß. Mit Klettverschlüssen am Po- und Brustbereich mussten wir einen Ball auffangen.

Am Nachmittag fuhren wir nach Aarhus und besichtigten das Kunstmuseum ARoS mit Ausstellungen wie „Move", „Far from Home" und „YRP". Anschließend stand eine Stadtbesichtigung, geführt durch die dänischen Schüler, auf dem Plan.

Am nächsten Morgen waren wir im Unterricht der ersten zwei Blöcke anwesend. Später fuhren wir zum Moesgaard Museum (MOMU) und haben die Welten der Wikinger entdeckt. Den Nachmittag und Abend verbrachten wir frei mit unseren Gastgebern. Der darauffolgende Tag begann mit dem Packen. In der Schule mussten wir uns verabschieden.
Insgesamt waren die persönlichen Eindrücke des dänischen Alltags sehr interessant und vielfältig. Vieles war ähnlich, einiges doch auch sehr unterschiedlich. Wir haben viele Erfahrungen gesammelt und würden die Fahrt jederzeit wiederholen.

Virginia, Erika, Lenny, Michael
Klasse 10 I/II

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