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Wie in jedem Jahr machten sich die 5. Klassen auf den Weg zum Schweriner Staatstheater, um das traditionelle Weihnachtsstück zu sehen. Aufgeführt wurde „Der Zauberer der Smaragdenstadt“ von Alexander Wolkow. Nicht nur das Theaterstück war wunderbar, sondern auch der anschließende Bummel über den Weihnachtsmarkt. Dieses Erlebnis war ein schöner Jahresabschluss für alle Teilnehmenden. Vielen Dank für die Unterstützung!

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrerinnen und Lehrern ein besinnliches Weihnachtsfest.

C.B./M.W.

Tisas Geburtstag, es wäre des 115. gewesen, gehörte auch in diesem Jahr der Kunst – an der KGS Dorf Mecklenburg der Kunst, eigene und fremde Texte so vorzutragen, dass das Publikum still lächelnd lauscht, leise staunt und lautstark applaudiert. So war es auch am 07. Dezember im weihnachtlich geschmückten Foyer der Schule zu beobachten, als 26 Schüler der Klassen 5-12 auf großer Bühne in deutscher und lateinischer Sprache um die Wette rezitierten. Die Rede war von allseits Bekannten wie dem Zauberlehrling und John Maynard, aber auch Unbekannteren wie den Ärzten und Käptn Peng, der Tipp-Ex trinkt und so zur Weisheit (oder doch eigentlich zur Weißheit?) findet.

Hut ab und vielen Dank an alle Rezitatorinnen und Rezitatoren! Es war eine Freude zu sehen, was mit Mut, Kreativität, Worten und Stimme erreicht werden kann. Ein großes Dankeschön geht auch an die Schüler, die das Programm musikalisch und mit ihrer Moderation begleitet haben sowie an Fr. Schleuß, Frau Radtke und die Bühnenbauer.

Wir freuen uns auf Tisas 116. Geburtstag und wünschen allen Schülern, Eltern, Kollegen und Freunden eine besinnliche Adventszeit mit guten Büchern, viel Zeit und einer Portion Vorfreude auf das neue Jahr!

Ein aufregendes erstes Adventswochenende liegt hinter den Bläserklassen unserer Schule. Das jährliche Weihnachtskonzert zog wieder zahlreiche Besucher in die weihnachtlich geschmückte Mehrzweckhalle. Wie in jedem Jahr wurde das Programm von den Bläsern der 5. und 6. Klassen eröffnet. Die Jüngsten hatten dabei am Sonntag bereits das traditionelle Probenwochenende – inklusive Übernachtung in der Schule – absolviert und sich ganz intensiv auf ihren ersten Auftritt vorbereitet.

Unter Leitung von Frau Radtke, Herrn Praetorius und Frau Lange-Wolff, die auch moderierend durch das Programm begleiteten, zeigten sowohl die neuen Bläser als auch die „alten Hasen“, was sie können. Unterstützung bekam das Orchester 9/10 unter anderem von Herrn Tiede und ehemaligen Orchestermitgliedern, die sich das Traditionskonzert nicht entgehen lassen wollten. Dabei kam das Publikum, darunter der Bürgermeister Herr Tribukeit, die Bildungsministerin Frau Hesse, Schulrätin Frau Debold sowie die Schulleitung, mit traditionellen Liedern, Filmmusik und natürlich einigen Weihnachtsliedern voll auf seine Kosten.

Für das leibliche Wohl sorgten die Eltern der 5. und 6. Klassen, die selbstgebackene Kekse und Kuchen, allerlei Naschereien sowie Getränke verkauften. Auch der Förderverein mit Frau Runge und Frau Berg war mit einem Basar vertreten und verkaufte Überraschungspakete.

Wir wollen uns an dieser Stelle für die Unterstützung durch den Förderverein bedanken, ohne den einige Projekte in diesem Jahr nicht so hätten stattfinden können.

Allen Beteiligten sowie Besuchern des Konzerts wünschen wir eine besinnliche Adventszeit.

Text/Foto: Fr. Upahl

Vom 24.-26. Oktober ging es bei einigen Schülern der KGS Dorf Mecklenburg etwas anders zu als sonst. Der Grund: Besuch aus Dänemark. Seit vielen Jahren gehört es zum Schulprofil, dass sich Schüler und Lehrer aus Dorf Mecklenburg und Hadsten für ein paar Tage im Schuljahr besuchen. Im vergangenen Jahr waren unsere Zehnt- und Elftklässler am Favrskov Gymnasium in Dänemark, in diesem Jahr kamen Sara und Bert (in Dänemark duzt man sich) mit einigen ihrer Schüler an die KGS Dorf Mecklenburg.

Frau Pabst und Herr Brethack organisierten den Austausch, bereiteten alles Kulturelle und Kulinarische vor, sodass es – typisch dänisch – hyggelig (gemütlich) wurde.

Für Gemütlichkeit sorgten auch die Gastfamilien, bei denen die Hadstener Schüler untergebracht waren. Vielen Dank an alle, die den Kollegen und Schülern Einblick in das deutsche Kultur-, Schul- und Alltagsleben gewährten.

Was den dänischen Schülern besonders im Gedächtnis geblieben ist, klingt im Original so (sympathisch):

Casper: Es hat Spaß gemacht, im Pool zu schwimmen. Schwerin war eine sehr schöne Stadt.

Ida: Es war viel spaß Schwerin zu sehen und gehe im Museum.

Helena: Ich habe gelernt, dass sie sehr gern Käse und Wurst essen. "Ludo" heißt auf deutsch „Mensch ärgere dich nicht" 

Line og Emma: Es war sehr interessant ein anderen Kultur zu sehen, weil wir sehr viel von Deutschland in der Schule gehört haben. Das Beste war dass man die Sprache in Wirklichkeit benutzen könnte, die man für sehr viele Jahre üben hat. Es war Spaß die Alltag des jungen Deutschen zu sehen und erleben, insbesondere mit die Deutschen in Schwerin zu gehen. Es war spannend die Unterricht zu sehen, weil sie anders als unsere Unterricht ist.

Nanna: Sie essen sehr gern Käse und Wurst. Ich habe deutsche Schimpfwöter gelernt.

Pernille: Deutschen essen viele Schokolade. Ich habe spaße Redewendungen gelehrt. Deutschland hat ein anderes Schulesystem.

Jens: Während meines Aufenthaltes bei Tim habe ich unter anderem gelernt, dass das deutsche Schulsystem sehr traditionel ist. Z.B. braucht man keine Computer in den Stunden. Ich habe auch entdeckt, dass viele Deutschen immer noch Schuld vor dem Holocaust fühlen, indem Tims Mutter eine Träne vergoss, wenn wir darüber sprachen.

Julie: Die Deutsche essen gemeinsammes Frühstück jeden Tag, die seltsam ist. In Die Unterricht mussen Sie ALLES in die Hand schreiben. Sie benutzen selten computere.

Cille: Sie haben ein anderes Schulsystem. Sie appellieren an die Lehrer mit Nachnamen.

Rikke: Sie brauchen keine Computern in der Schule. Deutsche verstehen nicht Ironie. Sie glauben, dass wir weniger verstehen, als wir machen. 

Amanda: Deutsche sind sehr freundliche gegenüber Fremden. Die Kinder sind nicht wählerisch in Bezug auf Essen. 

 

Text: S. Frederiksen/Tau.

 

Nicht zum ersten Mal war eine Gastlehrerin für drei Wochen hier bei uns an der KGS. Auch in diesem Jahr kam unser Gast aus China. Vieles war ungewohnt für Xie Qingrong, sei es die saubere Luft in Deutschland, die Ruhe auf dem Dorf oder die Lebhaftigkeit der Schüler im Unterricht – alles unterscheidet sich sehr von dem, was sie in ihrer eigenen Schule täglich erlebt. Dies sagt Frau Xie selbst über ihre Eindrücke:

„Ich freue mich darüber, dass ich Gelegenheit hatte, hier in Dorf Mecklenburg 23 Tage zu verbringen. In den vergangenen 3 Wochen habe ich in verschiedenen Klassen Deutschunterricht, Englisch und andere Fächer und sogar bei einem Projekt hospitiert. Alles von hier ist ganz anders als in China. Aber es gefällt mir. Die Schüler von hier sind manchmal lockerer und unruhiger als die bei uns. Aber wie ein Junge aus der 5. Klasse mir gesagt hat, das hier ist ihr eigener Stil. Ja, klar, die meisten Schüler in den Massenklassen (50-70 Schüler) bei uns sind ruhig und diszipliniert. Aber jeder Münze hat 2 Seiten. So ruhig in der Oberstufe ist manchmal auch nicht so gut. Man soll eigentlich aktiv und kreativ beim Lernen oder im Leben sein.

Die Lehrer von hier sind supertoll. Sie können nämlich sogar 3 Fächer unterrichten. Bei uns unterrichtet ein Lehrer normalerweise nur ein Fach. Trotzdem sind wir auch gestresst. Es gibt nämlich in China große Konkurrenz. Ein weiterer Grund ist das Beurteilungssystem für die Lehrer. Die Leistung von den Schülern ist auch die Leistung von den Lehrern.  

Ich finde die kleinen Punkten in den Testen in Deutschland sind toll. Damit kann man die Lernprozesse besser kennen.

Ich war auch einen Tag in der Grundschule und einen anderen Tag im Kindergarten. Alles von hier hat mir einen guten und tiefen Eindruck gemacht. Vieles, das man mit eigenen Augen gesehen hat, ist unvergessbar. Und ich denke, was ganz wichtig ist, ist die Denkfähigkeit. Man muss zuerst die Schüler zum Nachdenken anregen, dann kann man was tun oder ändern.“

Herzlichen Dank an alle, die Frau Xie die Möglichkeit gaben, an ihrem Unterricht teilzunehmen, sie in den Unterricht eingebunden haben und den Schülern die Gelegenheit boten, viele Fragen über China zu stellen.

Text: Xie Q./Sei.

Foto: Tau.

             

 Wenn Schüler eine Reise tun …  

Dann woll’n sie was erleben.

Auf, auf nach Dresden ging es nun,

Erholung zu erstreben.

Das Abitur wirft nämlich schon

Den langen Schatten aus.

Da träumt man von Variation,

von Freizeit und – Kaufhaus?

Ja, sicher ist es angenehm,

bei strahl’ndem Sonnenschein,

sich schöne Häuser anzuseh’n

und ganz entspannt zu sein.

Doch schöner noch, ihr wisst es ja,

sind Shops, Geschäfte, Läden.

Denn so `ne alte Uni da

Interessiert nicht jeden.

Ein Zoobesuch, Museum gar?

Kultur auf vielen Gleisen.

Eins musste jeder, wirklich wahr,

mit Bild uns dann beweisen.

Nach Prag ging es am Mittwoch dann

Bei superheißem Wetter;

Am Donnerstag beim Schlauchbootfahr’n

Da fühlten wir uns besser.

Ja, lustig war es auf dem Kahn,

auch wenn das Wasser knapp war.

Denn laaaanngsaaam sollten wir ja fahr’n,

Das sagte der Guide ganz glasklar.

Als Freitag dann im Bus wir saßen,

nach Hause endlich fuhr’n.

Da dachte mancher sicherlich,

‘s war schön eine Reise zu tun.

(Text, Fotos: Frau Seifert)


Kurzundgut.

D(resdenundPrag)R(undgang)E(ndederSchulzeit)S(ommerwetter)D(reißigGrad)E(lbezuSchlauchboot)N(eustadt)

N(aturundKultur)E(chtvieleBusfahrer)D(rei)S(eifertundBrethack)E(ndegutallesgut)R(uhigundentspannt)D(ankeanalle)

(Text: Frau Taugerbeck)

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