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Ein Museum für Tisa –

das ist ein Projekt, das vor zwei Jahren als „JugendKunstProjekt“ des Dorstener Kunstvereins gestartet wurde.



Mitglieder des Dorstener Kunstvereins, besonders aber Frau Kipp und Frau Deken, waren damals der Meinung, dass es eine gute Idee wäre, Tisa von der Schulenburgs Werke besonders Jugendlichen zugänglich zu machen.

So begannen sie mit einer kleinen Gruppe von fünf Schülerinnen der Wulfener Gesamtschule, die in der Nähe Dorstens liegt. Inzwischen hat die Ausstellung „Ein Museum für Tisa“ einen beträchtlichen Umfang erreicht.

Worin liegt nun aber die Idee des Projekts?

Jugendliche beschäftigen sich mit dem sehr bewegten Leben unserer Namensgeberin, setzen sich mit ihren Werken auseinander und interpretieren sie dann auf ganz persönliche Art. Das Ziel ist, zu „malen wie Tisa“ – dabei jedoch eine völlig eigene Sichtweise zu entwickeln.

Im Moment ist diese Ausstellung in der Dorstener Realschule „St. Ursula“ zu sehen. Schüler einer 6. Klasse fertigten Scherenschnitte an, andere Kollagen oder auch Bilder in Acryl – jedenfalls sind alle Arbeiten kleine Kunstwerke geworden – auch die „Doodles“, die Schüler unserer Schule vor ungefähr einem Jahr hingeschickt haben.
Wir wollen diese Ausstellung im nächsten Jahr an unsere Schule holen, deshalb heißt es jetzt für uns: Malen wie Tisa!!

(Die Fotos zeigen die Ausstellungseröffnung, einige der „Kunstwerke“ und Schwester Barbara vom Ursulinenkloster, die die Nachlassverwalterin von T. v. d. Schulenburg ist, wie sie Herrn Meißner einige Arbeiten im Atelier der Künstlerin zeigt.)

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