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Am Freitag, den 1. April 2022, wanderte die 7II am Morgen nach Wismar ins SCHABBELL-Haus, um einen Einblick in die Wismarsche Geschichte zu bekommen.

Die Wanderung

Wir gingen ca. 8.00 Uhr von der Schule los. Der Weg führte zwischen Feldern entlang und besonders störte der der eisige Wind. Nachdem wir ca. 1 Stunde und 30 Minuten gegangen waren, kamen wir am Marienkirchturm in Wismar an. Trotz der eisigen Kälte frühstückten wir dort. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins SCHABBELL-Haus, dass neben der Nikolaikirche steht.

Die Führung

Obwohl wir zu früh ankamen, wurden wir freundlich empfangen. Dann durften wir unsere Sachen verstauen und die Führung Armbrustbegann pünktlich um 10 Uhr. Zunächst wurden wir in das Konzept des Museums eingewiesen. Wir wurden in zwei Gruppen eingeteilt und jede Gruppe bekam einen netten Guide. (Einer der beiden altes Buegeleisenhat sogar sein Abitur an unserer Schule gemacht.) Die Männer führten uns durch viele spannende und interessante Räume. Gesehen haben wir viele alte Haushaltsgegenstände, Waffen, Folterwerkzeuge und aufwendig hergestellte Kunst. Das Spannendste waren die abgehackten Hände eines echten Menschen. Außerdem haben wir die Sonderausstellung über die Sagen von Wismar und Umgebung betrachtet. Wir durften uns auch den ältesten Dachstuhl von ganz Wismar anschauen. Nach einer Stunde und dreißig Minuten trafen wir die andere Gruppe wieder und wir tauschten uns aus.  

Ein aufregender Wandertag ging um 11.40 Uhr zu Ende. Alle haben etwas Neues über Wismar gelernt. Einige Kinder blieben in Wismar, andere fuhren mit dem Bus wieder zur Schule. Aber alle freuten sich auf ihr wohlverdientes Wochenende.

Die Klasse 7II würde das SCHABBELL-Haus auf jeden Fall weiterempfehlen.

(Text: Leni, Paula und Lennox P.)

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