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 Wenn Schüler eine Reise tun …  

Dann woll’n sie was erleben.

Auf, auf nach Dresden ging es nun,

Erholung zu erstreben.

Das Abitur wirft nämlich schon

Den langen Schatten aus.

Da träumt man von Variation,

von Freizeit und – Kaufhaus?

Ja, sicher ist es angenehm,

bei strahl’ndem Sonnenschein,

sich schöne Häuser anzuseh’n

und ganz entspannt zu sein.

Doch schöner noch, ihr wisst es ja,

sind Shops, Geschäfte, Läden.

Denn so `ne alte Uni da

Interessiert nicht jeden.

Ein Zoobesuch, Museum gar?

Kultur auf vielen Gleisen.

Eins musste jeder, wirklich wahr,

mit Bild uns dann beweisen.

Nach Prag ging es am Mittwoch dann

Bei superheißem Wetter;

Am Donnerstag beim Schlauchbootfahr’n

Da fühlten wir uns besser.

Ja, lustig war es auf dem Kahn,

auch wenn das Wasser knapp war.

Denn laaaanngsaaam sollten wir ja fahr’n,

Das sagte der Guide ganz glasklar.

Als Freitag dann im Bus wir saßen,

nach Hause endlich fuhr’n.

Da dachte mancher sicherlich,

‘s war schön eine Reise zu tun.

(Text, Fotos: Frau Seifert)


Kurzundgut.

D(resdenundPrag)R(undgang)E(ndederSchulzeit)S(ommerwetter)D(reißigGrad)E(lbezuSchlauchboot)N(eustadt)

N(aturundKultur)E(chtvieleBusfahrer)D(rei)S(eifertundBrethack)E(ndegutallesgut)R(uhigundentspannt)D(ankeanalle)

(Text: Frau Taugerbeck)

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