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In der vergangenen Woche fiel der sprichwörtlich letzte Vorhang für unsere geschätzte Kollegin Elke Lietz. Nach fast 20 Jahren Unterricht an der heutigen KGS Dorf Mecklenburg verabschiedete sich die Lehrerin der Fächer Deutsch, Philosophie und Darstellendes Spiel von ihren Schülern. Diese hatten sich am Mittwochnachmittag im Foyer der Schule versammelt, um das Stück „Deadline“ nach Henning Mankell zu sehen, welches der Kurs „Darstellendes Spiel 9/10“ unter der Leitung von Frau Lietz aufführte.

Der für seine Kriminalromane bekannte schwedische Autor Henning Mankell war 2003 für einige Wochen nach Uganda gereist, um dort mit Aidskranken und deren Angehörigen zu sprechen. Bewegt von einem Projekt, bei dem Entwicklungshelfer Eltern dabei unterstützen, Erinnerungsbücher für ihre Kinder zu verfassen, entstand der zum Teil biografische Roman „Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt“.

Dieser ist Ausgangspunkt des Theaterstücks „Deadline“, in dem zwölf völlig unterschiedliche Personen (Geschäftsmann, Weltenbummler, kranker Farmer, Ärztin, etc.) am Flughafen Entebbe auf das letzte Flugzeug nach Deutschland warten. Währenddessen berichten sie über ihre Erfahrungen in Uganda in Hinblick auf die AIDS-Katastrophe.

Aufgrund der wenigen Probezeit war bei einigen Darstellern zuvor großes Lampenfieber zu spüren; alle spielten ihre Rollen aber toll und der Applaus am Ende der Vorstellung motiviert hoffentlich zum Weitermachen!

Bu/Tau

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