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Schon fast zur Tradition geworden ist es, dass Herr Dr. Pietrzik zum Schuljahresende eine Persönlichkeit aus der Politik einlädt. In diesem Jahr kam die Bildungsministerin unseres Bundeslandes, Frau Birgit Hesse, in unsere Schule und beantwortete Fragen, die Schülern und Lehrern auf der Seele brannten.

Nachdem die Ministerin sich und ihren Aufgabenbereich kurz vorgestellt hatte, ergriff sie auch sofort die Gelegenheit, sich nach den Zukunftsplänen der Schüler zu erkundigen. Anschließend aber stellte sie sich den Fragen, die von Schülern und Lehrern an sie gerichtet wurden. Da sich die Schüler im Unterricht bereits mit einigen Streitfragen – wie beispielsweise dem Zentralabitur, der Inklusion und dem angedachten neuen Unterrichtsfach Medienkunde – auseinandergesetzt hatten, zielten ihre Fragen besonders auf diese Bereiche. „Sind die Abschlüsse gleichwertig, oder ist das Abitur beispielsweise in Bayern schwerer?“, war eine Frage, die gleich zu Beginn gestellt wurde. Frau Hesse erklärte, wie schwierig es ist, alle Bundesländer bei Fragen betreffs der Abiturprüfungen unter einen Hut zu bekommen und dass sie es für einen guten ersten Schritt hält, dass man sich durch die Erstellung von Aufgabenpools für die Prüfung überhaupt auf eine Angleichung des Niveaus einigen konnte. Auch die Themen Stundentafeln, Prüfungen und fehlende Lehrer wurden angesprochen; dies interessierte vor allem die anwesende Lehrerschaft. Die gute Nachricht, die die Ministerin mitbrachte, war, dass die Bundesregierung nun auch Investitionen im Bildungsbereich vornehmen will, so dass die Schulen besser ausgebaut und auf den neuen technischen Stand gebracht werden können.

Mit dem Versprechen, sich um die angesprochenen Probleme zu kümmern und Veränderungen auf den Weg zu bringen, verabschiedete sich die Ministerin von Schülern und Lehrern.

 

Text/Fotos: Sei.

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