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Der erste Schulwettbewerb ließ in diesem Jahr nicht lange auf sich warten: Ausgewählte Schüler der Klassen 9, 10 und 11 stellten am vergangenen Montag und Dienstag ihr Können im Debattieren unter Beweis und bestritten das Schulfinale zu Themen wie „Sollte der Schultag mit einer Stunde Fitness beginnen?“ oder „Sollte ein Mindestalter für Körpermodifikationen eingeführt werden?“.

Wie in jedem Jahr bewertete die Schüler- und Lehrerjury auch diesmal wieder die Sachkenntnis, das Ausdrucksvermögen, die Überzeugungskraft und die Gesprächsfähigkeit der Debattanten, um die Sieger am 2. Februar zum Regionalfinale „Jugend debattiert“ nach Wismar zu schicken.

Erfolgreich durchgesetzt haben sich Emma Post, Sophie Lallemand, Arne Gottschling und Stan Kujat aus der Klassenstufe 9, Gina-Marie Plesinger und Lina Kluge aus der 10. Klasse und Jan-Michael Ruß und Peer Mindt aus den Klassen 11 I und 11 II. Häufig machte nur ein Pünktchen deren Sieg perfekt, womit klar ist, dass allen Teilnehmern großes Lob gebührt. Neben der Bereitschaft zu einer intensiven Vorbereitung gehört auch eine große Portion Mut dazu, sich vor den vielen Mitschülern und zuschauenden Lehrern zu beweisen.

Sowohl die Debattanten als auch die Juroren kosten solche Wettbewerbe viel Kraft, weil sie 24 Minuten höchst konzentriert sein müssen, um auf alles, was gesagt wird, angemessen reagieren zu können und es hinterher möglichst objektiv zu beurteilen.

Wir bedanken uns bei allen Debattanten und Juroren für ihre Bereitschaft und ihr Engagement für einen Wettbewerb, der in der heutigen Zeit kaum wichtiger sein kann – denn nur, wer sachlich und gut vorbereitet miteinander redet und auch die Meinung der Gegenseite ernst nimmt, kann zu guten Lösungen kommen. Vielen Dank, dass ihr gezeigt habt, wie das geht!

Für das Regionalfinale wünschen wir den Siegern maximale Erfolge und viel Spaß!

 

 

 

(Text: Tau./Fotos: Sei.)

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