nächste Ereignisse

Die Kollegen der Fachschaft Geschichte und weitere Interessierte erlebten am Samstag einen schönen Tag der Weiterbildung im Grenzhus Schlagsdorf. Die Führung durch Herrn Wagner, den Leiter der frisch modernisierten Bildungsstätte, durch das Haus und den Außenbereich war sehr interessant. So erlebten wir, dass es fast unmöglich war, den Streckdrahtzaun ohne Hilfsmittel zu überwinden. Und wir staunten, dass es 600.000 Fälle des Seitenwechsels von West nach Ost gab. Besonders beeindruckend war die Schilderung der heldenhaften Tat Michael Gartenschlägers, dem es gelang, die Selbstschussanlage vom Westen aus abzubauen, den dritten Versuch aber mit dem Leben bezahlte.

Text/Fotos: Fr. Radtke

Wandertag zum Phantechnikum (7I, 7II)

Grauer Himmel, leicht kühl und den Regen schon erahnend machten sich die Klassen 7I und 7II mit Frau Reimann, Herrn Leinigen und Herrn Mann auf den langen Weg zu Fuß ins Phantechnikum. Trocken im Bürgerpark angekommen, genehmigten sich beide Klassen eine kurze Frühstückspause und legten dann die restlichen Minuten froh gestimmter zurück. Im Phantechnikum beantworteten alle Schüler in Kleingruppen Fragen zu einer Rallye und erweiterten so ihr Wissen bspw. zu Leonardo da Vinci und zur Technik.

Anschließend ging es zurück Richtung Schule. Während einige Schüler nun schon Mühe hatten, Schritt zu halten, waren andere derartig motiviert schnellstmöglich zu McDonalds zu gelangen, dass sie wahrscheinlich regelrecht gerannt wären, wenn Frau Reimann sie nicht gehäuft zur Langsamkeit ermahnt hätte. Im Schnellrestaurant angekommen, sah man bereits die Verzweiflung in den Augen der Kassierer bei der Masse an Schülern mit ihren Bestellungen. Nach der dann doch schnellen Abfertigung waren alle zufrieden und genossen sogar den einsetzenden Sonnenschein. Das letzte Stück gestaltete sich dementsprechend angenehm und der Abschied an der Schule fiel allen Schülern und Lehrern gut gestärkt recht leicht.

Wandertag nach Groß Raden (7. Klassen)

Es regnet. Es ist kalt. Und wir fahren zum Freilichtmuseum nach Groß Raden. Keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandertag.

Im Bus war es erfreulich warm und natürlich trocken, sodass sich die Stimmung leicht hob. Auf dem Parkplatz angekommen, machten wir uns heiter auf den Weg und wurden von den Mitarbeitern des Museums empfangen. In drei Gruppen aufgeteilt, ging es zusammen mit Frau Reimann, Frau Wentorp, Frau Langbehn, Herrn Golz, Herrn Leinigen und Herrn Lübcke auf Erkundungstour durch das nachgebaute Steinzeitdorf, wo wir erfuhren, dass Kinderarbeit zur damaligen Zeit einfach normal und wichtig für das Überleben eines Stammes war, dass man mit 12 bereits verheiratet werden konnte und dass Mahlzeiten erst gejagt, geerntet und verarbeitet werden mussten, bevor man sie irgendwann essen konnte. Danach musste erst einmal der eigene Hunger gestillt werden. Anschließend konnten wir aus vier Workshops einen wählen, bei dem wir einen Becher töpfern, Zinnmünzen o. Ä. gießen, Lederbeutel herstellen oder Brot backen konnten. Bei allen Workshops war voller Körpereinsatz gefragt. Ab und an hörte man kleine Frustrationsrufe, wenn bspw. der angespitzte Knochen nicht durch das Leder wollte oder der Ton zu nass wurde. Die Freude war dann aber groß, als alle schließlich ihr eigenes Produkt in den Händen hielten. Dann ging es zurück zum Bus, der uns zum Glück mit seiner Heizung empfing. Wieder aufgewärmt, kamen wir an der Schule an. Ein erfolgreicher und doch schöner Wandertag liegt hinter uns.

Text/Fotos: Fr. Reimann und Fr. Wentorp

Unsere Klassenfahrt nach Kappeln (Klasse 8I)

Am Dienstag sind wir, die 8l mit Frau Wolf und Frau Kraatz, um 12 Uhr in Kappeln angekommen und sind gleich weiter in den Kletterwald von Eckernförde gefahren. Dort haben wir eine Challenge bekommen und erfüllt, danach durften wir noch andere Parcours klettern. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, haben wir endlich unsere Zimmer gesehen.

Am Mittwoch haben wir unser Klassenzusammenhalt gestärkt, indem wir Teamspiele gespielt haben. Am Nachmittag machten wir eine Stadtrallye in Kappeln und hatten danach noch Freizeit.

An unserem vorletzten Tag waren wir in Flensburg und haben uns das „Phänomenta-Museum“ angeguckt. Wir durften danach noch unsere Zeit in Flensburg genießen.

Am Freitag sind wir wieder nach Hause gefahren. Das war unsere wundervolle Klassenfahrt nach Kappeln.

Mia Heiden und Amelie Haß

Unsere Klassenfahrt nach Uelzen (Klasse 8II)

Am Montag, den 02. September 2019 sind wir mit unserer Klassenlehrerin Frau Winkelmann und Herrn Wolter (Vertreter Elternrat) mit dem Zug von Dorf Mecklenburg nach Uelzen gefahren. Nachdem die Zimmer bezogen wurden, erkundeten wir am Nachmittag die Stadt Uelzen.
Am nächsten Tag sind wir 55 km mit den Fahrrädern durch die schöne Landschaft der Lüneburger Heide geradelt, mit dem Ziel, das „Museumsdorf Hössingen“ zu besuchen.
Abends haben einige Schüler vorbereitete Vorträge gehalten.
Am Mittwoch ging es nach Lüneburg. Dort haben wir eine Stadtführung bekommen. Danach haben wir das „Salzmuseum Lüneburg“ besucht. Dort wurden wir von einer Museumsführerin durch das Museum geführt. Es wurden uns viele interessante Dinge erklärt und gezeigt. Danach sind wir in der „Badelandschaft Badue“ Uelzen schwimmen gegangen.
Am vierten Tag ging es zum Kanufahren. Als die Boote eingeteilt waren, fuhren wir auf dem Fluss „Ilmenau“ los in Richtung Klein Bünstorf. Ein Boot ist gekentert, doch auch dies war kein Problem. Alle Boote sind letztendlich heil am Ziel angekommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war eine interessante Erfahrung. Am letzten Abend waren wir im Uelzener Kino und haben den Film „Good Boys“ geguckt.
Freitag standen nur noch das Räumen der Zimmer und die Fahrt nach Hause auf dem Programm.
In Dorf Mecklenburg angekommen, wurden wir alle von unseren Eltern abgeholt.
Es war eine sehr schöne Klassenfahrt mit vielen tollen Unternehmungen und gutem Wetter.

Maja Krtschil und Hannah Brose

Seit vielen Jahren sind die „Updater“ der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „Tisa von der Schulenburg“ Dorf Mecklenburg mit einem Infostand in Jamel, wenn das Festival „Jamel rockt den Förster“ stattfindet. So auch wieder am vergangenen Wochenende. Vor Ort erklärten die Schüler um Schulsozialarbeiterin Steffi Boege den Festivalteilnehmern das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage.“

Zum ersten Mal war in diesem Jahr ein gemischtes Orchester der 8. bis 12. Klassen der KGS Dorf Mecklenburg dabei, die unsere Schulpaten Birgit und Horst Lohmeier in ihrem politischen Statement gegen Rechts unterstützten.

Bereits vor den Ferien trafen sich die Schülerinnen und Schüler unter der Leitung von Frau Lange-Wolff zu Proben für den Auftritt und suchten gemeinsam nach Titeln, die alle spielen konnten. Das Highlight war, dass Familie Lohmeier extra für das Schulorchester ein Arrangement des Titels „Schrei nach Liebe“ von den Ärzten in Auftrag gegeben hatte. Für Blasorchester gab es bis dato nämlich noch keine Noten davon, die dann pünktlich zur Probe vor den Sommerferien da waren. Nach vier weiteren Proben, in denen der Titel einstudiert wurde, waren dann alle ziemlich aufgeregt und auf den Auftritt in Jamel gespannt. Ganz unbekannt war das Terrain nicht, denn eine Woche vor dem großen Tag ging es zu einer Generalprobe nach Jamel, bei der auch das idyllische Anwesen der Lohmeiers besichtigt wurde. Der Gesamteindruck des Dorfes und Kommentare von Nachbarn, als wir an ihrem Grundstück vorbeigingen, waren dabei schon bedrückend.

Unsere Hochachtung für die Haltung der Lohmeiers, für uns Vorbild, sich nicht wegzuducken, sondern Flagge zu zeigen!

Ein großer Dank gilt natürlich auch unserer Schulsozialarbeiterin Steffi Boege für ihre zeitaufwändige Organisation dieser Partnerschaft!

LaWo

Nachdem unsere Referendarinnen Frau Sahr sowie Frau Pöhlitz vor den Sommerferien mit tollen Abschlussergebnissen verabschiedet worden sind, erhält unsere Schule nun tatkräftige Unterstützung durch einige neue Lehrerinnen und Lehrer.

Zurück aus der Elternzeit sind Frau Kraatz (Mathematik und Biologie) sowie Frau Janik (Religion und Englisch). Sie leiten die Klasse 8 I und die 5b.

Unser Team wird weiterhin unterstützt durch Herrn Grösch, der eigentlich in Wismar unterrichtet, aber den Informatikunterricht in einigen Klassen übernommen hat. Der begeisterte Volleyballspieler und Motorradfahrer freut sich auf ein angenehmes Arbeitsklima an der KGS.

In diesem Schuljahr begrüßen wir auch wieder einen neuen Referendar, Herrn Neltner. Seine Fächer sind Deutsch und Englisch.

Bereits seit Februar gehören Herr Rautenberg und Frau Jentsch sowie die Referendare Frau Kretschmer und Herr Mielke zum Kollegium. Herr Rautenberg unterrichtet die Fächer Französisch und Philosophie. Darüber hinaus bildet er auch die angehenden Französischlehrerinnen und -lehrer aus. Frau Jentsch, die eigentlich bereits ihren Ruhestand genießen könnte, verstärkt das Französischteam ebenfalls.

Frau Kretschmer ist in den Fächern Deutsch und Sport zuhause. Sie spielt leidenschaftlich gern Volleyball. Für ihre Zeit an der KGS wünscht sie sich einen regen Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen.

Herr Mielke, der gern Wassersport betreibt und Europa bereist, unterrichtet die Fächer Geschichte und Philosophie. Er freut sich in diesem Schuljahr auf die Zusammenarbeit im Kollegium und wünscht sich motivierte Schüler.

„Sport“ ist auch das Stichwort für Herrn Dr. Liebchen. Es ist das Unterrichtsfach, das er neben Geschichte unterrichtet.

Außerdem bekommt unsere Schule Unterstützung durch Herrn Dr. Dietzfelbinger, der das Fach Latein in den Klassenstufen 7, 8, 10 und 12 unterrichtet.

Wir heißen alle neuen sowie zurückgekehrten Kolleginnen und Kollegen herzlich in Dorf Mecklenburg willkommen und wünschen einen schönen Schulstart.

Text/Foto: Wo./Sei.


Zwei Wochen ist das neue Schuljahr schon alt, doch wir wollen noch einmal kurz an das alte erinnern, das für unsere ehemaligen Schüler neue Wege bereithält.

Kurz vor Ende des letzten Schuljahres verabschiedeten sich die Zwölftklässler und die Regionalschüler der 10. Klassen mit sehr schönen Abschlussfeiern vom Schulleben.

Am 21. Juni wurde 39 Abiturienten in der Wismarer Markthalle das Zeugnis der Hochschulreife überreicht. Die Tutorinnen Frau Taugerbeck (12 I) und Frau Seifert (12 II) blickten in Anekdoten auf die vergangenen Jahre zurück, erinnerten an gemeinsame Unternehmungen, die die Klassen zusammenwachsen ließen und gaben ihren Schützlingen viele positive Gedanken und Wünsche mit auf den Weg. Nach der feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse wurden die Jahrgangsbesten ausgezeichnet. Mit Lea Kristin Burmeister (Notendurchschnitt 1,2), Charlotte Kutschera, Eric Christopher Wirth und Max Bieschke (jeweils Notendurchschnitt 1,3) durften sich gleich vier Absolventen in das Buch der Besten eintragen. Aber geehrt wurden auch viele andere Abiturienten: für ihr schulisches Engagement oder auch für ihre besonders guten Leistungen in bestimmten Fächern. Diese Leistungen wurden anschließend beim Abiball gebührend gefeiert.

Ebenso feierlich erfolgte einige Tage später die Übergabe der Zeugnisse zur Mittleren Reife an die Regionalschüler der Klasse 10. Chantal Remont war die Jahrgangsbeste. Die Klassenlehrer Herr Günther (10a) und Frau Langbehn (10b) ließen in ihren Abschiedsreden die letzten vier Jahre Revue passieren und die Freude aller, diesen Lebensabschnitt gemeistert zu haben, war riesengroß.

Text: Sei

Aktuell sind 284 Gäste und ein Mitglied online

  • schule
JSN Boot template designed by JoomlaShine.com