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Tisa von der Schulenburgs Geburtstag ist der 7. Dezember. Gefeiert wurde an der KGS Dorf Mecklenburg, die ihren Namen trägt, einen Tag früher – und zwar literarisch, musikalisch und projektorientiert. Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-12 rezitierten wieder um die Wette, die Bläser unterhielten das Publikum in den Bewertungspausen, in denen die Köpfe der Lehrerjurys rauchten und in den 5. Klassen wurde zusätzlich wieder ein Projekt zu Tisa veranstaltet, dessen Ergebnis am 25.01.2020 beim Tag der offenen Tür zu sehen sein wird.

Auf der Bühne im Foyer der Schule gab es auch in diesem Jahr wieder klassische Stücke wie Goethes „Prometheus“, „Der Zauberlehrling“ oder Fontanes „John Maynard“. Aber auch moderne Stücke wie „Grapefruit“ von Julia Engelmann oder Rezitationen aus modernen Songtexten waren zu hören, ebenso wie die lateinische Version von „Rudolph, the red-nosed reindeer“.

Die Besten der Jahrgangsstufen waren Arthur Taube (Kl. 5), Levin Kascha (Kl. 6), Charlize Maaß (Kl. 7), Lenya Pahl (Kl. 8), Lene Bieschke (Kl. 9), Oliver Heilmann (Kl. 10), Virginia Anlauf (Kl. 11) und Leonard Derer (Kl. 12). Die Zweit- und Drittplatzierten trennten häufig nur wenige Punkte von den Siegern, sodass sie ein ebenso großes Lob verdient haben.

Wieder einmal war der Wettbewerb ein gelungener Höhepunkt des Schuljahres und eine schöne Einstimmung auf die besinnliche Jahreszeit.

Ein großes Dankeschön geht an alle Vortragenden, an die Musiker, an Frau Schleuß für die Organisation und Betreuung sowie an die Juroren und die Bühnenbauer, -bildner und Helfer.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr.

Dorf Mecklenburg freute sich in diesem Jahr über die große Anzahl an Besuchern, die am 1. Advent den Weg in die weihnachtlich geschmückte Mehrzweckhalle fanden, um die Adventszeit traditionell mit den Bläserklassen unserer Schule einzuläuten.

Unter Leitung von Frau Radtke, Herrn Praetorius und Frau Lange-Wolff, die auch moderierend durch das Programm begleiteten, zeigten sowohl die 5. und 6. Klassen als auch die erfahrenen Schüler der Jahrgänge 7-10, was sie können. Erstmalig erlebten die Zuschauer außerdem die Bläser der 11. Klassen, die in diesem Jahr in einem Musik-Ensamble-Kurs ihre Fähigkeiten weiter ausbauen konnten.

Unterstützung bekamen die Orchester unter anderem von ihren 8 Registerlehrern sowie von Herrn Ruby, der während des Probenwochenendes spontan entschied, seine 5. Klässler auf der Trompete zu begleiten.

Dabei kam das Publikum, darunter der Bürgermeister Herr Biemel, der ehemalige Bürgermeister Herr Tribukeit, die Landtagspräsidentin Frau Hesse, die Abgeordnete Frau Tegtmeier sowie Herr Rhode, Amtsleiter des Amtes Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, musikalisch voll auf seine Kosten. Neben traditionellen Weihnachtsliedern wie „Jingle Bells“ oder dem Evergreen „Last Christmas“ sorgten auch die Titelmelodie der Serie „Game of Thrones“ oder die Filmmusik aus „Der Fluch der Karibik“ für viel Unterhaltung. Ein Highlight bildete auch der bekannte Song „Schrei nach Liebe“, der, gesponsert durch Familie Lohmeier, extra für Bläser arrangiert worden war.

Zahlreiche Kuchen, Kekse sowie gebrannte Mandeln, die die Eltern der 5. und 6. Klassen verkauften, ließen vorweihnachtliche Stimmung aufkommen. Auch der Förderverein mit Frau Runge und Frau Berg war mit einem Basar vertreten und verkaufte Überraschungspakete. Der Förderverein bedankt sich bei den Besuchern für die über 200 €, die an diesem Nachmittag als Erlös zusammenkamen.

Wir wollen uns an dieser Stelle für die Unterstützung durch den Förderverein bedanken, ohne den einige Projekte in diesem Jahr nicht so hätten stattfinden können. Außerdem ein herzliches Dankeschön an die Siebdruckerei Körner aus Dorf Mecklenburg, die auch in diesem Jahr die T-Shirts der Bläser sponserten.

Allen Beteiligten sowie Besuchern des Konzerts wünschen wir eine besinnliche Adventszeit.

Text: Fr. Wolf, Foto: Fr. Buchholz

 

Im November gibt es bereits seit mehreren Jahren Gastlehrer an unserer Schule. Sie kommen aus den verschiedensten Ländern und möchten etwas über das deutsche Schulsystem erfahren und auch praktisch den Unterricht erleben. Nachdem in den vergangenen Jahren schon Lehrerinnen aus Georgien, Usbekistan, Rumänien und China ein Hospitationsprogramm an der KGS absolvierten – und uns ganz nebenbei auch viel über ihre eigenen Länder erzählten – durften wir in diesem Jahr eine Lehrerin aus Asunción, der Hauptstadt Paraguays in Südamerika, begrüßen. Frau Mussi ist Deutschlehrerin an der Deutschen Schule Asunción und war sehr interessiert daran, den Unterricht in ihrem Heimatland mit dem in Deutschland zu vergleichen. Aus diesem Grund sah sie sich viele verschiedene Unterrichtsstunden an: Sie war begeistert von dem Kunstunterricht, der ganz anders ablief als bei ihr zu Hause, sie staunte über das Fach Astronomie, sie fand es gut, wie die Schüler der 9. Klasse bereits debattieren konnten. Im Deutsch- und Fremdsprachenunterricht bei verschiedenen Lehrern hospitierte sie mit großem Interesse und konnte vergleichen, welche sprachlichen Fähigkeiten die Schüler in welcher Klassenstufe erreichen sollten. Doch lassen wir sie einmal kurz selbst zu Wort kommen: „Die Zeit hier war wirklich toll. Ich habe viel gesehen, hatte aber auch die Möglichkeit, meine neuen Erfahrungen zu reflektieren. Die Pausenzeiten fand ich schön, denn bei uns an der Schule haben die Schüler kaum Zeit, zu essen. Hier haben die Kinder viel mehr Zeit, sich zwischen den Stunden zu erholen. Mir ist auch aufgefallen, dass sich die Schüler hier ganz anders kleiden als bei uns – denn bei uns tragen sie Schuluniform. Aber genau wie in Paraguay gibt es hier eine Menge interessierter Kinder, die sehr viele Fragen stellen und wissbegierig sind. Ich habe auch viel darüber gelernt, wie Demokratie an der Schule funktionieren kann, denn ich durfte bei einem Klassenrat dabei sein. Es hat mir sehr gefallen, wie dieser durchgeführt wurde.“

Drei Wochen gingen so schnell vorbei. Nicht in jeder Klasse konnte sie Stunden verbringen, aber wir sind dankbar für die neuen Einblicke in eine fremde Kultur, die wir durch ihre Anwesenheit gewinnen konnten. Sie selbst wird schon am Montag nach Hause fliegen – direkt in die Sommerferien Paraguays.

 

Text/Foto: Sei.

Wandertag zum Phantechnikum (7I, 7II)

Grauer Himmel, leicht kühl und den Regen schon erahnend machten sich die Klassen 7I und 7II mit Frau Reimann, Herrn Leinigen und Herrn Mann auf den langen Weg zu Fuß ins Phantechnikum. Trocken im Bürgerpark angekommen, genehmigten sich beide Klassen eine kurze Frühstückspause und legten dann die restlichen Minuten froh gestimmter zurück. Im Phantechnikum beantworteten alle Schüler in Kleingruppen Fragen zu einer Rallye und erweiterten so ihr Wissen bspw. zu Leonardo da Vinci und zur Technik.

Anschließend ging es zurück Richtung Schule. Während einige Schüler nun schon Mühe hatten, Schritt zu halten, waren andere derartig motiviert schnellstmöglich zu McDonalds zu gelangen, dass sie wahrscheinlich regelrecht gerannt wären, wenn Frau Reimann sie nicht gehäuft zur Langsamkeit ermahnt hätte. Im Schnellrestaurant angekommen, sah man bereits die Verzweiflung in den Augen der Kassierer bei der Masse an Schülern mit ihren Bestellungen. Nach der dann doch schnellen Abfertigung waren alle zufrieden und genossen sogar den einsetzenden Sonnenschein. Das letzte Stück gestaltete sich dementsprechend angenehm und der Abschied an der Schule fiel allen Schülern und Lehrern gut gestärkt recht leicht.

Wandertag nach Groß Raden (7. Klassen)

Es regnet. Es ist kalt. Und wir fahren zum Freilichtmuseum nach Groß Raden. Keine guten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Wandertag.

Im Bus war es erfreulich warm und natürlich trocken, sodass sich die Stimmung leicht hob. Auf dem Parkplatz angekommen, machten wir uns heiter auf den Weg und wurden von den Mitarbeitern des Museums empfangen. In drei Gruppen aufgeteilt, ging es zusammen mit Frau Reimann, Frau Wentorp, Frau Langbehn, Herrn Golz, Herrn Leinigen und Herrn Lübcke auf Erkundungstour durch das nachgebaute Steinzeitdorf, wo wir erfuhren, dass Kinderarbeit zur damaligen Zeit einfach normal und wichtig für das Überleben eines Stammes war, dass man mit 12 bereits verheiratet werden konnte und dass Mahlzeiten erst gejagt, geerntet und verarbeitet werden mussten, bevor man sie irgendwann essen konnte. Danach musste erst einmal der eigene Hunger gestillt werden. Anschließend konnten wir aus vier Workshops einen wählen, bei dem wir einen Becher töpfern, Zinnmünzen o. Ä. gießen, Lederbeutel herstellen oder Brot backen konnten. Bei allen Workshops war voller Körpereinsatz gefragt. Ab und an hörte man kleine Frustrationsrufe, wenn bspw. der angespitzte Knochen nicht durch das Leder wollte oder der Ton zu nass wurde. Die Freude war dann aber groß, als alle schließlich ihr eigenes Produkt in den Händen hielten. Dann ging es zurück zum Bus, der uns zum Glück mit seiner Heizung empfing. Wieder aufgewärmt, kamen wir an der Schule an. Ein erfolgreicher und doch schöner Wandertag liegt hinter uns.

Text/Fotos: Fr. Reimann und Fr. Wentorp

Die Kollegen der Fachschaft Geschichte und weitere Interessierte erlebten am Samstag einen schönen Tag der Weiterbildung im Grenzhus Schlagsdorf. Die Führung durch Herrn Wagner, den Leiter der frisch modernisierten Bildungsstätte, durch das Haus und den Außenbereich war sehr interessant. So erlebten wir, dass es fast unmöglich war, den Streckdrahtzaun ohne Hilfsmittel zu überwinden. Und wir staunten, dass es 600.000 Fälle des Seitenwechsels von West nach Ost gab. Besonders beeindruckend war die Schilderung der heldenhaften Tat Michael Gartenschlägers, dem es gelang, die Selbstschussanlage vom Westen aus abzubauen, den dritten Versuch aber mit dem Leben bezahlte.

Text/Fotos: Fr. Radtke

Unsere Klassenfahrt nach Kappeln (Klasse 8I)

Am Dienstag sind wir, die 8l mit Frau Wolf und Frau Kraatz, um 12 Uhr in Kappeln angekommen und sind gleich weiter in den Kletterwald von Eckernförde gefahren. Dort haben wir eine Challenge bekommen und erfüllt, danach durften wir noch andere Parcours klettern. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, haben wir endlich unsere Zimmer gesehen.

Am Mittwoch haben wir unser Klassenzusammenhalt gestärkt, indem wir Teamspiele gespielt haben. Am Nachmittag machten wir eine Stadtrallye in Kappeln und hatten danach noch Freizeit.

An unserem vorletzten Tag waren wir in Flensburg und haben uns das „Phänomenta-Museum“ angeguckt. Wir durften danach noch unsere Zeit in Flensburg genießen.

Am Freitag sind wir wieder nach Hause gefahren. Das war unsere wundervolle Klassenfahrt nach Kappeln.

Mia Heiden und Amelie Haß

Unsere Klassenfahrt nach Uelzen (Klasse 8II)

Am Montag, den 02. September 2019 sind wir mit unserer Klassenlehrerin Frau Winkelmann und Herrn Wolter (Vertreter Elternrat) mit dem Zug von Dorf Mecklenburg nach Uelzen gefahren. Nachdem die Zimmer bezogen wurden, erkundeten wir am Nachmittag die Stadt Uelzen.
Am nächsten Tag sind wir 55 km mit den Fahrrädern durch die schöne Landschaft der Lüneburger Heide geradelt, mit dem Ziel, das „Museumsdorf Hössingen“ zu besuchen.
Abends haben einige Schüler vorbereitete Vorträge gehalten.
Am Mittwoch ging es nach Lüneburg. Dort haben wir eine Stadtführung bekommen. Danach haben wir das „Salzmuseum Lüneburg“ besucht. Dort wurden wir von einer Museumsführerin durch das Museum geführt. Es wurden uns viele interessante Dinge erklärt und gezeigt. Danach sind wir in der „Badelandschaft Badue“ Uelzen schwimmen gegangen.
Am vierten Tag ging es zum Kanufahren. Als die Boote eingeteilt waren, fuhren wir auf dem Fluss „Ilmenau“ los in Richtung Klein Bünstorf. Ein Boot ist gekentert, doch auch dies war kein Problem. Alle Boote sind letztendlich heil am Ziel angekommen. Es hat sehr viel Spaß gemacht und war eine interessante Erfahrung. Am letzten Abend waren wir im Uelzener Kino und haben den Film „Good Boys“ geguckt.
Freitag standen nur noch das Räumen der Zimmer und die Fahrt nach Hause auf dem Programm.
In Dorf Mecklenburg angekommen, wurden wir alle von unseren Eltern abgeholt.
Es war eine sehr schöne Klassenfahrt mit vielen tollen Unternehmungen und gutem Wetter.

Maja Krtschil und Hannah Brose

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